Tipps

Selbst bei kurzen Stücken

Immer Schnittschutzhandschuhe tragen. Auch wenn es nur 1 cm zum Schneiden ist. Steve aus Waiblingen

Hauptsache auffallen

Es wäre gut, wenn in Bereichen, wo mit Staplern gearbeitet wird, Warnjacken oder Westen zur Verfügung gestellt werden würden. So können Personen rechtzeitig erkannt und Unfälle vermieden werden. Michael

VBG Redaktion

Wo Stapler fahren und Waren verladen werden, gehören Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe bereits zur Grundausstattung aller Mitarbeitenden in diesem Arbeitsbereich. Zusätzliche Warnwesten sind sehr sinnvoll. So ist die Gefahr geringer, dass Personen übersehen und angefahren werden.

Digitalisierung macht’s möglich

Im Betrieb vorhandene Gabelstapler und die Beschäftigten, die sich in ihrer Nähe aufhalten, werden mit kleinen Sendern und Empfängern ausgerüstet. Wenn sich Fußgänger und Gabelstapler annähern, werden beide durch Lichtzeichen oder Vibration gewarnt. Unübersichtliche Ecken verlieren so ihren Schrecken. Wolfgang aus Hochheim

VBG Redaktion

Was wie Zukunftsmusik klingt, gibt es schon. Fragt doch mal nach, ob das nicht auch was für euren Einsatzbetrieb wäre.

Immer vor Augen

Passend zur Coronasituation vermisse ich Masken mit dem Aufdruck: Bitte Abstand …. denn die meisten Leute, die in Geschäfte gehen, werden erst durch Ansprechen daran erinnert und achten kaum auf die Schilder. Bei einer Unterhaltung schaut man sich an und wird ständig darauf hingewiesen. Klemens aus Bielefeld  

VBG Redaktion

Das geht bestimmt nicht nur in Geschäften, sondern auch am Arbeitsplatz als freundliche Erinnerung an die Kolleginnen und Kollegen 😷

 

Einfach mal die Beschäftigten fragen

An Arbeitsplätzen mit Tischarbeit Halter für Handschuhe etc. nicht in Kniehöhe anbringen. Dies war an meinem letzten Arbeitsplatz so, und jedes Mal, wenn ich mich gedreht habe, habe ich mir die Knie gestoßen und – da die Ecken scharfkantig waren – auch aufgerissen. Bei solchen Arbeitsplätzen sollte man die Mitarbeiter ansprechen, denn sie sind diejenigen, die Tag für Tag dort sitzen und es am besten einschätzen können. Denn in der Theorie scheint einiges zu funktionieren, in der Praxis oft nicht. Joanna aus Gießen

VBG Redaktion

Ihr müsst nicht warten bis ihr angesprochen werdet. Wenn ihr Ideen habt, wie euer Arbeitsplatz sicherer werden kann, sprecht doch einfach die Sicherheitsbeauftragten oder eure Chefs im Einsatzbetrieb oder auch eure Disponentinnen oder Disponenten aus dem Zeitarbeitsunternehmen an. Und: Dran bleiben.

Auch wenn es länger dauert

Die bereitgestellten Arbeitsgeräte benutzen, zum Beispiel Stapler, Ameise, Sackkarre oder ähnliches. Auch wenn es bei der Arbeit ein paar Minuten länger dauert, aber der eigene Körper wird es einem danken. Michael aus Wahlbach

VBG Redaktion

Ja, Sicherheit und Gesundheit geht vor! Bitte aber nur die Arbeitsgeräte benutzen, die ihr auch benutzen könnt und dürft. Für Gabelstapler ist zum Beispiel eine Ausbildung und Beauftragung nötig.

Stets griffbereit

Cuttermesser tragen viele Kollegen einfach in den Seitentaschen der Arbeitshosen. Das kann im schlimmsten Fall zu schweren Verletzungen führen. Daher besser eine kleine Einschubtasche nutzen. Durch ihre leichte Anbringung am Gürtel der Arbeitshosen ist das Messer sicher aufbewahrt und stets griffbereit, wenn es gebraucht wird. Lars aus Neubrandenburg

VBG Redaktion

Gute Idee! Gegen Schnittverletzungen helfen auch Sicherheitsmesser mit verdeckter Klinge oder Klinge, die nach dem Schnitt von selbst wieder im Messergriff verschwindet.

Auf dem richtigen Weg

Ich bin Lagerfacharbeiter. Mein Tipp: Im Lager sollten fest eingezeichnete Wege für Fußgänger sein. Björn aus Vlotho

VBG Redaktion

Genauso ist es auch. Verkehrswege in Lagern bergen Gefahren. Lassen sich diese nicht durch technische Maßnahmen verhindern oder beseitigen, oder ergeben sich Gefährdungen durch den Fahrzeugverkehr, sind Verkehrswege deutlich erkennbar zu kennzeichnen. So zum Beispiel kann das aussehen:

Sicherheitslicht für Gabelstapler

Installieren Sie Sicherheitslichter an allen Gabelstaplern, die von weitem sichtbar sind (Lichter leuchten am Boden). Dies vermeidet einen Unfall, da Sie den Gabelstapler möglicherweise zuerst bemerken. Csaba aus Verl

VBG Redaktion

Das ist eine gute Idee. Die Lichter werden am Stapler montiert und strahlen einen zum Beispiel blauen Punkt auf den Boden. So können Fußgänger rechtzeitig bemerken, dass ein Gabelstapler kommt.

Durch Teamarbeit sicher arbeiten

Sicherheit geht alle an. Meetings zur Auswertung von unsicheren Zuständen sind gut, aber versteht das auch jeder? Erkennt man einen unsicheren Zustand, sollte dieser auch behoben werden, teilt das auch anderen mit. Man kann einen unsicheren Zustand auch vermeiden, bevor er überhaupt entsteht. Durch Brainstorming, Auswertung in Gruppen, sodass jeder etwas beitragen kann. Und außerdem offene Augen, offene Ohren und Mut, Fehler nicht nur bei anderen zu finden, sondern auch bei sich selbst. Marco aus Schwarzheide

Nie auf eigene Faust

Wenn man was nicht weiß und nicht weiter kommt, dann holt man sich Hilfe und legt nicht selber Hand an, auch wenn man denkt, das bekomme ich schon hin.  Das ist einem Freund von mir passiert: Er hat an einer Schleuse Staub gezogen und auf einmal steckte die Tüte ein wenig in der Schleuse. Leider Gottes hat er sich nicht an die Vorschriften gehalten und es auf eigene Faust versucht. Das Ende vom Lied war, der rechte Daumen ist jetzt fast 1cm kleiner als der linke.  Also, egal was auch passiert, bitte sofort den Notaus rein falls vorhanden und sofort Hilfe holen, das ist immer die sicherste und einzige Möglichkeit. Nils aus Witten

Nie unten ohne

Bei manchen Betrieben kann man sich direkt duschen. Das sollte man auch annehmen. Für den eigenen Schutz sollten beim Duschen Badelatschen genutzt werden. Denn wer ohne ausrutscht, duscht sich fahrlässig. Fabian aus Holzminden

VBG Redaktion

Während der Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass auch beim Duschen die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Bei Gemeinschaftsduschen muss der Unternehmer dafür sorgen, dass der Mindestabstand von 1,5 m sicher eingehalten wird – natürlich auch im Umkleidebereich. Am besten ist es wenn Duschen jeweils nur von einem festen Team genutzt werden. Die häufige und hygienische Reinigung ist gerade jetzt besonders wichtig.

Möglichkeiten zum Selbstschutz

sind in der Transport- und Lagerwirtschaft zu Zeiten von Corona besonders wichtig. Kurierfahrer haben zum Beispiel viele Lade – und Entladestationen. Hierbei entstehen Kontakte zum Kunden. Zum Beispiel muss der Lieferschein unterschrieben werden. Oder im MDE (Mobiles Datenendgerät) wird entweder der Stylus weitergereicht, oder man unterschreibt mit den Fingern… Arif aus Elsheim

VBG Redaktion

Gerade jetzt gilt es sich selbst und andere vor möglichen Infektionen zu schützen.

Da Händewaschen für die Kurierfahrer unterwegs so gut wie nicht möglich ist, solltet ihr natürlich Desinfektionsmittel bekommen. Bitte auch die Hände zwischendurch mal eincremen, sonst trocknet die Haut aus und wird rissig.

Durch die Möglichkeit der kontaktlosen Zustellung kann der Abstand zu den Kunden eingehalten werden, dann musst du dein MDE oder den Stylus nicht mehr aus der Hand geben.

Und natürlich die grundlegenden Hygieneregeln einhalten: https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/corona/200306_BZgA_Atemwegsinfektion-Hygiene_schuetzt_DE.pdf

Tipps und Hinweise in anderen Sprachen finden sich hier: https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/corona/200306_BZgA_Atemwegsinfektion-Hygiene_schuetzt_DE.pdf

Verbesserungsbox aufstellen

Man könnte im Unternehmen eine kleine Verbesserungsbox aufstellen, in die man seinen Tipp einschmeißen kann, wenn man merkt, dass irgendwo Gefahren sind. Vielleicht traut sich der Eine oder Andere dann eher was zu sagen, wenn es anonym ist. Esra aus Rheinfelden (Baden)

VBG Redaktion

Bei wirklichen, schwerwiegenden Gefahren musst Du sofort handeln, zum Beispiel deine Führungskraft informieren. Für andere Verbesserungsvorschläge ist das eine gute Idee!

Gefahr beim Arbeiten mit Messern

Wir müssen immer mit dem Messer von oben bis unten gehen, wenn wir Folie schneiden oder Plastikband. Ich finde das sehr gefährlich, weil wir uns dabei ins Gesicht oder in den Körper schneiden könnten. Dragana aus Rielasingen-Worblin

VBG Redaktion

Deshalb benutzt man für solche Arbeiten auch spezielle Sicherheitsmesser. Beim Abrutschen des Messers und am Ende des Schnitts verschwindet die Klinge automatisch im Griff. Für alle Chefinnen und Chefs von Zeitarbeitsunternehmen, die hier mitlesen: Der Einsatz von solchen Sicherheitsmessern wird von der VBG im Rahmen des Prämienverfahrens gefördert.

Die richtigen Schutzhandschuhe bei Kälte

Wenn man mit extrem kalten Produkten arbeitet, wie zum Beispiel Trockeneis, lieber etwas dickere Handschuhe anziehen und unbedingt alle 2 Stunden ein neues Paar anziehen. Nico aus Hamburg

VBG Redaktion

Das Unternehmen muss dir die geeigneten Schutzhandschuhe zur Verfügung stellen. Es gibt spezielle Kälteschutz-Handschuhe, die vor Kälte und eindringender Nässe schützen, du erkennst sie an diesem Symbol:

Die richtigen Schutzhandschuhe im Versand

Ich bin derzeit bei einem großen Logistikunternehmen beschäftigt. Und was ich bemerkt habe ist, dass man dort die Sicherheitshandschuhe benutzen sollte, die etwas härter sind, wegen Schnittgefahr beim Bändern oder beim Paletten tragen. Serkan aus Köln

Immer die Maschine inspizieren

Egal, ob in einer neuen Firma oder in einer bekannten Firma mit neuem Arbeitsplatz, man sollte sich den Arbeitsablauf genau ansehen und die Maschine inspizieren. Sicherheit geht vor, und an überbrückten Maschinen mit Verletzungsgefahr oder Geräten, zu denen man keine ausreichende Einweisung bekommen hat, sollte man nicht arbeiten. Ein schneller Anruf bei der Leihfirma klärt das oft. Mitteilen, dass man Sorge hat, weil die Maschine überbrückt ist und die Verletzungsgefahr sehr hoch ist. Oft ist ein Gespräch mit dem Arbeitgeber und aufmerksame Begutachtung vor Arbeitsbeginn der Umgebung schon die beste Unfallverhütung. Tamara aus Frankenberg

Gut ausgeleuchtet gegen kleine Tücken

Der Arbeitsplatz sollte immer gut ausgeleuchtet sein, damit auch kleinere Gegenstände, auf denen man ausrutschen könnte, erkannt werden. Michael aus Namborn

VBG Redaktion

Noch besser ist es, zusätzlich den Fußboden sauber zu halten. Auch das hilft gegen Rutschgefahr!

Mitmachen und gewinnen

Mitarbeiter sollten für Hinweise auf gefährliche Situationen belohnt werden. Einen besonderen Anreiz liefert z.B. die monatliche Verlosung eines Gewinnes für den besten eingereichten Hinweis. Die Motivation auf Sicherheit zu achten ist größer, wenn der eigene Vorteil sichtbar wird. Keinen Unfall zu haben wird leider zu oft als selbstverständlich angesehen. Gunda aus Hesel

VBG Redaktion

Das ist eine gute Idee, Gunda. Chefinnen und Chefs von Zeitarbeitsunternehmen, die hier mitlesen, können diesen Tipp gerne aufgreifen!

Besser ausgeschlafen

Man sollte nicht übermüdet zur Arbeit gehen, weil wenn man übermüdet ist, kann man sich schlechter konzentrieren als wenn man ausgeschlafen ist. Dann kann man mehr auf die eigene Sicherheit und auf die der Kollegen achten, dass kein Unfall passiert. Manuel aus Büren

Ab der ersten Stunde sicher unterwegs

Ich muss immer zu wechselnden Standorten und habe dann unterschiedliche Aufgaben. Für alle Fälle habe ich diverses Sicherheitsequipment im Auto. Dazu gehören z.B. Gehörschutz, eine Schutzbrille, Ersatzhandschuhe und eine Regenjacke mit Reflektoren. Andreas aus Kiel

Raus aus der Routine

Jedesmal, wenn du eine Aufgabe fertig hast oder einen Auftrag, was anderes machen. Sonst hast du Routine drinnen, die gefährlich werden kann. Benjamin aus Lauenburg

Beschwerden ernst nehmen

In den Firmen müssten die Stapler mehr geprüft werden. Ich sehe ständig abgelaufene Prüfplaketten und abgefahrene Reifen. Spricht man jemanden darauf an, heißt es „geht dich nix an“. Bessere Arbeitshandschuhe und Arbeitsschuhe sind auch dringend erforderlich. Ich sehe ständig Kollegen, und ich auch selber, die die Füße kaputt haben wegen dieser billigen Schuhe. Björn aus Vlotho

VBG Redaktion

Stellt ihr Mängel im Einsatzbetrieb fest und findet dort kein Gehör, sprecht eure Personaldisponentin oder euren Personaldisponenten an. Die müssen dann das Problem im Einsatzbetrieb klären. Das Zeitarbeitsunternehmen ist schließlich mitverantwortlich, sichere Arbeitsbedingungen für die Zeitarbeitsbeschäftigten zu gewährleisten.

Entweder sicher oder gar nicht!

Ich bin in einer Chemieanlage eingesetzt. Hier zählt das Motto, entweder sicher oder gar nicht. Mein Tipp: Immer den Handlauf benutzen. Wir sind oft in der Anlage unterwegs und müssen über Gittertreppen unzählige Höhenmeter bewältigen. Besonderes Augenmerk liegt hier auch auf der Benutzung der Handläufe. Das Einhalten dieser Vorschrift hat mich schon öfter beim Stolpern vor größeren Unfällen bewahrt. Michael aus Gelsenkirchen

Tote Winkel im Rückspiegel

Staplerfahrer aufgepasst! Beim Rückwärtsfahren immer Augen nach hinten, am besten den Oberkörper drehen und wie beim Autofahren rückwärts schauen. Niemals rückwärtsfahren nur mit Spiegel, weil es immer tote Winkel im Rückspiegel gibt. Mein Arbeitskollege wurde vor ein paar Jahren dadurch mit dem Stapler verletzt! Dirk aus Dülmen

Egal, ob rauf oder runter

Beim Treppensteigen immer den Handlauf benutzen. Egal ob rauf oder runter. Peter aus Bottrop  

Keimfrei nach Hause

Mein Tipp: Eine Reinigung für die Arbeitskleidung der Mitarbeiter suchen. Denn wenn wir nach den Einsätzen die Arbeitskleidung mit Heim nehmen müssen, ist ein Risiko da durch die Keime, die man dort vielleicht aufnimmt! Mandy aus Zwickau

VBG Redaktion

Arbeitskleidung und Straßenkleidung muss sogar getrennt aufbewahrt werden, wenn an der Schutzkleidung Gefahrstoffe, Infektionsträger und Mikroorganismen haften. Dies erfolgt dann in einem sogenannten „Schwarz-Weiß-System“. Also ein Spind für eure Freizeitkleidung und ein Spind für die Arbeitskleidung. Dadurch wird verhindert, dass sich Gefahrstoffe, Infektionsträger und Mikroorganismen auf der Straßenkleidung festsetzen und verschleppt werden. Das Unternehmen muss veranlassen, dass die Arbeitskleidung, je nach Einsatzbereich und Verschmutzung, regelmäßig gewechselt oder gereinigt wird.

Bewegen bei der Montage – aber richtig

Gesundheitliche Aufklärung für die Bewegungen während der Montage-Arbeit. Auch sitzende Arbeit kann sehr anstrengend sein und auf Dauer die Gelenke, Muskeln usw. negativ beanspruchen. Vielleicht mit verschiedenen kurzen Schulungen unterstützen. Judith aus Meinerzhagen

VBG Redaktion

Die Infos zu Gesundheit bei der Arbeit können direkt bei eurer Unterweisung eingebunden werden. Z. B. Wechsel zwischen Stehen und Sitzen; richtige Nutzung von Hubtischen, damit man sich nicht so tief bücken muss; Schrauber und andere Werkzeuge an Federzügen richtig einstellen und nutzen; Hebehilfen verwenden.

An vielen Arbeitsplätzen gibt es solche Hilfsmittel, fragt einfach mal nach.

Rutschgefahr mindern

Am Boden liegende Zettel (zum Beispiel Warenbegleitscheine) nicht ignorieren, sondern entsorgen. Damit mindert man die Rutschgefahr, sogar im Sommer ☺Sebastian aus Salzgitter

Nicht auf den letzten Drücker

Beginne deinen Morgen ‘ne Viertelstunde früher. Fahre nicht auf den letzten Drücker los zur Arbeit. Verfrühe dich. Es bringt dir Sicherheit, schont Deine Nerven und für Deinen Arbeitstag bist Du leistungsfähiger. Josef aus Bad Abbach

Damit es nicht „RUMMS“ macht

Werbeaufkleber an Wänden aus Glas oder an Glastüren anbringen, um das Dagegenlaufen zu vermeiden. Svenja aus Bad Homburg

VBG Redaktion

Die deutliche Kennzeichnung von Glaswänden oder Glastüren ist sogar vorgeschrieben. Aufkleber müssen auf Augenhöhe angebracht werden und einen deutlichen Kontrast zum Hintergrund bilden. Es müssen nicht unbedingt Werbeaufkleber sein, es gibt alle möglichen Motive zu erwerben, die gleichzeitig auch wichtige Hinweise geben können.

Staplerfahrer in Eile

Ich arbeite im Büro, muss aber immer die fertigen Lieferscheine ins Lager bringen. Dazu ziehe ich mir immer Arbeitsschutzschuhe an, da viele mit dem Gabelstapler fahren. Und eine Warnweste, da die mehr ins Auge sticht. Weil die Fahrer manchmal so schnell unterwegs sind. Vanessa aus Freiberg

Ab in den Müll

Verpackungsfolien nicht auf den Boden schmeißen, sondern in den richtigen Mülleimer (Stolpergefahr). Birsen aus Bremen

So ist es richtig

Aushänge mit Tipps zur Arbeitssicherheit sichtbar für die Mitarbeiter platzieren. Zum Beispiel mit Foto, wie es nicht gemacht werden sollte – mit einem Kreuz durchgestrichen – und daneben ein Foto, wie es richtig ist. Zusätzlich kann man noch sichtbar eine Checkliste aushängen, wie man vorgehen muss, wenn man doch mal einen Unfall während der Arbeitszeit hat, viele Angestellte wissen in solchen Situationen nicht wie man vorgehen sollte. Heike aus Erfurt

Lange Haare zusammenbinden

Am Paketband sollten Frauen ihre Haare zu lassen. Jana aus Oldenburg

VBG Redaktion

Die Arbeit an Förderbändern birgt viele Gefahren. Lange Haare könnten eingezogen werden – und am anderen Ende ist der Kopf. Deshalb Haar zu einem Zopf oder Knoten binden oder mit einer Haube verdecken. Das gilt übrigens auch für Männer.

Schutzvorrichtungen an Maschinen

Kunststoff-Schutzbleche gegen kleine Steine, Metallstücke etc., die aus Maschinen rausgeschleudert werden bei der Produktion. Tiago aus Witten

VBG Redaktion

Immer wenn aus Arbeitsmitteln Gegenstände, wie z. B. die genannten Steine oder Metallstücke herausgeschleudert werden können, müssen die Beschäftigten gegen diese vorhersehbare Gefährdung geschützt werden. Das funktioniert nur, wenn die vorhandenen Schutzeinrichtungen, wie z. B. die Schutzbleche, bei der Arbeit nicht entfernt werden und ihr vor der Arbeit darauf achtet, dass alle Schutzeinrichtungen vorhanden sind und funktionieren.

Mit Glätte rechnen

Gerade um die Herbst-/Winterzeit herum sollte man auf festes Schuhwerk achten und darauf, die Schuhe ordentlich abzuputzen/trocken zu machen, wenn man den Arbeitsplatz betritt. Auch darauf achten, dass man die Füße richtig anhebt, wenn auf glatten Böden Teppiche verteilt sind, sonst könnte man stolpern. Bianka aus Neu-Isenburg

Tempo raus

Es muss auf das Fahrtempo geachtet werden bei der Arbeit. Der Sicherheitsgurt beim Fahren muss immer ordnungsgemäß angelegt sein. Robin aus Frankfurt (Oder)

Vor Aluminiumstäuben schützen

Beim Bohren oder Schleifen von Aluminium immer eine Schutzmaske tragen. Wenn das Material eingeatmet wird, ist das sehr ungesund. Bashkim aus Fulda

VBG Redaktion

Aluminiumstaub ist nicht nur ungesund und verursacht Lungenkrankheiten sondern ist auch explosionsgefährlich.

Der beste Schutz sind geeignete Absaugverfahren!

Das gilt auch heute noch: Schraubstock in Ruhestellung leicht öffnen

Es ist für jeden ein schmerzhaftes Ereignis und bleibende Erinnerung, wenn sie oder er mit genügend Schwung der Hüfte oder des Oberschenkels gegen einen festgeschraubten Schraubstockknebel gedonnert war. Die Reaktion auf den plötzlichen Schmerz erfolgt fast ohne Verzögerung und endet gern in Folgeverletzungen und /oder Beschädigungen. Mit wurde als Lehrling noch eingeschärft den Schraubstock in Ruhestellung mindestens eine halbe Umdrehung zu öffnen, um dem Knebel die Möglichkeit der Bewegung in beide Richtungen zu geben. Das ist auch heute noch mein Tipp an alle, die mit Schraubstöcken an Werkbänken o.Ä. arbeiten. Uwe aus Dresden

Nicht einfach vorbeilaufen

Ganz wichtig! Sicherheitshinweise lesen!!! Und nicht einfach vorbeilaufen! Isaia aus Solingen

Gut informiert bei Arbeitsbeginn

Zum vorausschauenden Arbeiten gehört: Die Arbeitsgeräte auf Funktionstüchtigkeit prüfen, ggf. im Wartungsplan nachschauen und von der Vorschicht Informationen rein holen, was gemacht wurde. Marcel aus Schleswig

Nicht auf feuchten Böden laufen

Bei Reinigungsarbeiten (Treppenhaus wird gewischt) Fahrstuhl oder anderen Weg nutzen, ggf. Reinigungskraft bitten ein Sicherheitsschild aufzustellen “Vorsicht frisch gewischt”. Stefanie aus Erfurt

Auf dem richtigen Weg

Gehwege markieren, wo man laufen sollte, beziehungsweise wo man nicht laufen sollte, weil dort Stapler fahren. Anton aus Sinsheim

Bei Stress erstmal durchatmen und Hilfe suchen

Gestern Morgen ist mir beim Transport eines 200 Kilo schweren Bauteils dieses auf die linke Hand gefallen. Zum Glück nur geprellt, kein längerer Arbeitsausfall. Passiert ist das in einer stressigen, sehr stressigen Situation. Es ist besser da erstmal durchzuatmen, Kaffeetrinken, sich jemand zu suchen, der mit anpackt anstatt da mit viel Frust solch schwere Bauteile zu bewegen. Da passieren schmerzhafte Fehler. Jörg aus Bad Kissingen

VBG Redaktion

Beim Bewegen von schweren Teilen steigt nicht nur die Unfallgefahr. Denkt auch an euren Rücken: Hebehilfen verwenden!

Man weiß nie was drinsteckt

Beim Sortieren am Förderband eines Recyclinghofes nie in einen Haufen greifen. Ich habe selbst den Fehler gemacht und mir bis zum Knochen in den Finger geschnitten, diese Verletzung musste schließlich genäht werden. Dennis aus Rehna

VBG Redaktion

 

Richtig, immer nur danach greifen was man sieht und auf die richtigen schnittfesten Handschuhe achten.

 

Immer schön langsam

Gedrosselte Stapler innerhalb der Betriebshallen verringern das Unfallrisiko. Patrick aus Bochum

VBG Redaktion

Gabelstapler langsamer zu fahren ist nicht nur sicherer, sondern auch gesünder. Die Belastungen durch Vibrationen verringern sich im Durchschnitt um 20 Prozent, wenn die Fahrzeuge nicht voll ausgefahren werden. Da freut sich die Wirbelsäule.

Auch Meister können sich irren

Ich musste an einer Standbohrmaschine Löcher in CD-große Metallplatten bohren. Als ich nach einem Anschlag fragte, lachte der Meister und meinte, ich wäre ein kräftiger Kerl und ich bräuchte auch gar nicht so doll drücken. Zunächst lief alles gut, plötzlich jedoch zog sich die Platte am Bohrer hoch und rotierte immer schneller, schnell den Notaus gedrückt und die Gefahr war gebannt. Ich dachte: „Ok, du musst die Platte besser festhalten.“ Also die nächste Platte genommen und den Bohrer angesetzt, plötzlich dasselbe Problem wieder. Diesmal hatte ich nicht soviel Glück, die Platte schlug an meinen Daumen und riss eine tiefe Wunde auf. Nun kam der Meister und meinte, dass ich selbst Schuld an dem Unfall hatte. Er nahm eine Platte und fing an zu bohren. Doch auch bei ihm zog sich die Platte hoch. Auf einmal löste sich die Platte, rauschte knapp am Kopf meines Kollegen vorbei und krachte gegen die Wand. Ganz blass im Gesicht, nahm der Meister mich am Arm, entschuldigte sich bei mir und meinte: „Komm, wir gehen erst mal einen Kaffee trinken.“ Christian aus Hardegsen

VBG Redaktion

Die beim Bohren freiwerdenden Kräfte nicht unterschätzen. Die Werkstücke deshalb immer in geeigneten Spanneinrichtungen festspannen und gegen Verdrehen sichern!

Transport nicht über die Treppe

Wir mussten gerade innerhalb des Gebäudes umziehen. Für den Transport der Aktenordner konnten wir Wagen nutzen, die sonst vom Einkauf verwendet werden. Dies hat die Arbeit deutlich erleichtert und sicherer gemacht. Wie haben fast nichts über die Treppe getragen, sondern alles mit dem Wagen über den Fahrstuhl. Ging schneller als gedacht. Nach 2 Stunden war das Büro umgezogen und einsatzfähig. Christoph aus Leipzig

Schneiden: immer vom Körper weg

Bei Arbeiten mit dem Cuttermesser vom Körper weg arbeiten. Ein Bekannter hat sich den Arm aufgeschnitten, weil er in die falsche Richtung geschnitten hat. Anja aus Halle/Saale

Wasser marsch

Mein Arbeitgeber zahlt bei der Wärme extra Wasser für die Mitarbeiter und hat einen Kühlschrank für die Getränke in der Halle. Das müssten viel mehr Firmen machen, da es sinnvoll ist und mehr Sicherheit bringt, da alle Arbeiter mehrmals täglich daran erinnert werden viel zu trinken. Christian aus Schlitz

Angepasst

Arbeitsplätze sollten an die Mitarbeiter angepasst sein. Zum Beispiel eine höhenverstellbare Verpackstation, damit ein 1,90 m großer Mitarbeiter nicht halb gebückt darüber steht und sich damit den Rücken verletzt. Denn auf Dauer wird der Rücken dadurch zu sehr belastet. Rene aus Duisburg

Sofort handeln

Wenn zum Beispiel was runterfällt, worüber man stolpern könnte, oder wenn was ausläuft, alles direkt wieder sauber machen oder aufräumen, dann stolpert man nicht oder rutscht aus. Jana aus Oldenburg

Das sind meine drei Regeln: Achtsamkeit, Sauberkeit und Ordnung

Das A und O ist die Sauberkeit, egal wo man arbeitet. Wenn was rumliegt und man darüber stolpert, kann man gefährlich stürzen. Achte immer auf andere Mitarbeiter, was sie tun oder sonstiges. Es kann sein, dass er gerade ein Teil tragen muss, und du läufst unachtsam vor seinen Füßen her. Man sollte sich immer an die Schutzmaßnahmen halten, auch wenn es manchmal doof aussieht. Es geht hier immerhin um Sicherheit und nicht ums gute Aussehen, denn das gute Aussehen kann dein Leben nicht retten. Und noch was: Glaubt mir, Mitarbeiter und Co. sind nicht sauer, wenn du mehrmals fragst wie’s richtig geht, sondern sie sehen, dass du Wert auf die Sicherheit legst. Kevin aus Gütersloh

Augen verblitzt?

Wenn ein Arbeitskollege am Schweißen ist, nicht rein schauen und selbst Augenschutz tragen! Malik aus Kassel

Sicherheit geht vor!

Sicherheit geht vor, deshalb immer 2 mal gucken, ob alles in Ordnung ist. Z. B. ob die Fritteuse ausgeschaltet ist. Florian aus Sohnstedt

Da kann man nicht durchgucken

Vorsicht beim Öffnen von Brandschutztüren (auf der ‘Drücken’ Seite), da man nicht sieht, ob jemand gerade von der anderen Seite (‘Ziehen’ Seite) öffnen möchte. Man kann sich da die Hand verletzen, wenn die Tür zu schnell aufgeht und man gerade die Hand ausgestreckt hatte, diese schwere Tür aufzuziehen. Nurcan aus Senden

Ausgerutscht

Jeder sollte seinen Arbeitsplatz sauber halten, dazu gehört auch der Fußboden. Gerade wo mit Lebensmitteln gearbeitet wird, fällt in der Hektik auch mal etwas zu Boden, Gurken, Tomaten etc. Ich selbst bin mit meinem Geschirr schon darauf ausgerutscht. Yvonne aus Wolfsburg

Meine Tipps an euch

1. Immer so einen Weg lassen, dass jemand im Notfall durch kommt (Fluchtweg). 2. Spitze Gegenstände immer weg vom Körper verwenden. 3. Bei scharf schneidenden Gegenständen versuchen, Handschuhe zu tragen. Ines aus Berlin

Zum Wohle der Füße

Zur Verbesserung und Wohlfühlen des Arbeitnehmers empfehle ich, in den Arbeitsschutzschuhen Geleinlagen oder hochwertigere Schuhe anzubieten. Rick aus Waltershausen

VBG Redaktion

Bei Sicherheitsschuhen bitte daran denken, dass nur Einlagen (und das gilt auch für Geleinlagen) verwendet werden, die vom Schuhhersteller angeboten werden. Sonst besteht die Gefahr, dass sicherheitstechnische Anforderungen nicht mehr erfüllt werden.

Bei Staplerverkehr auf Laufwege achten

Wenn in einem Betrieb Staplerverkehr herrscht, bitte unbedingt auf die Laufwege achten. Sich niemals unter einer Gabel vom Stapler aufhalten und darunter durchgehen. Auch mit Fehlern und Unkonzentriertheit der Kollegen rechnen. Frank aus Freiburg

Jede Meldung ernst nehmen

Mein Tipp ist, dass man dem Mitarbeiter zuhört, wenn er einen Mangel meldet. Auch wenn er Leiharbeiter ist und noch nicht lange in der Firma ist. Thomas aus Forchheim

Bis auf die Knochen

Bei Tätigkeiten, die man noch nicht gemacht hat, nicht einfach schnell schnell machen, sondern sich das genau zeigen lassen. Ich hatte einen Arbeitsunfall, weil ein unnachgearbeitetes Teil zu meinem Arbeitsplatz kam und ich keine Zeit hatte, es zu tauschen. Ich wollte die Fehlstelle selber nacharbeiten. Das gehört zwar nicht zu meiner Aufgabe, aber ich hatte schon gesehen, wie es geht. Dann bin ich mit dem Skalpell abgerutscht. Ich habe mir in den Daumen geschnitten bis zum Knochen. Michael aus Straubing

Tipps in der Pflege

Arbeitskleidung öfter waschen, Handschuhe und Desinfektionsmittel verwenden, Mitteilungen von Ärzten oder der Pflege-Leitung befolgen. Latifa aus Kiel

Schneiden tut weh

Ich arbeite am Packtisch und mache die Pakete für den Versand fertig. Nichts schneidet meiner Erfahrung nach so gemein in die Finger wie Papier, Pappe und Paketband. Deshalb tragt Arbeitshandschuhe, auch wenn die Hände darin schwitzen sollten. Wenn Ihr Euch verletzt oder die Ware mit Blut verschmiert, ist das viel schlimmer. Eva Maria aus Koblenz

Am laufenden Band

Bei Arbeiten am Band ist es wichtig, nicht auf laufende Bänder zu fassen, sondern zu warten, bis die Ware auf dem Tisch steht. Isabel aus Renchen

Ihr habt nur zwei Augen

Egal wie lange und schnell es gehen muss, rate ich euch beim Schleifen immer zu einem Schutz der Augen. Ich habe die Schutzbrille / das Schutzschild einmal nicht genommen, damit es schneller geht, und zack, habe ich ein Schleifkorn im Auge gehabt. Es war keine schöne Erfahrung. Darum immer die Augen schützen, ihr habt nur zwei. Hugo aus Paderborn

Schütze deine Haut

Beim Lackieren mit Nass-Lack immer die Atemschutzmaske aufsetzen und einen Ganzkörper-Anzug tragen, damit so wenig wie möglich der Lack mit der Haut in Kontakt kommt. Schutzbrille nicht vergessen. Und auf das Gesicht am besten Feuchtigkeitscreme auftragen. Somit lässt sich der Lack ohne großen Aufwand vom Gesicht abwaschen und gelangt nicht unter die Haut. Roman aus Heilbronn

Gut informieren, bevor Maschinen bedient werden

Mein Tipp in der Industrie ist: an jeder Maschine sicherheitshalber die beigelegten Anweisungen und Hinweise auf Gefahren durchlesen, um einfach im klaren zu sein, was alles an dieser Maschine zu beachten ist, bzw. woran man sich verletzen könnte. Amin aus Heidelberg

Kontakt zu Mitarbeitern pflegen durch Gesprächs-Café

Ich kenne Studien, die zeigen, dass die Zeitarbeitsfirmen im Durchschnitt gerade einmal zwei Stunden pro Jahr direkt mit ihren Mitarbeitern sprechen, und deshalb haben viele Mitarbeiter wenig Vertrauen zur Zeitarbeitsfirma als Arbeitgeber. Es wäre schön , wenn die Zeitarbeitsfirma regelmäßig einen Tag organisiert , um mehr über die Mitarbeiter und die Arbeitsatmosphäre zu erfahren. Mit einer Tasse Kaffee ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Mitarbeiter empfinden es als erfolgreich, wenn sie viel Raum haben, ihre Meinung zu äußern und sich inhaltlich einbringen können. Kamar aus Düsseldorf

Die 5 Sicherheitsregeln

Im Elektrobereich immer an die 5 Sicherheitsregeln denken, niemals vergessen. Younes aus Kassel

VBG Redaktion

Genau, und wie lauten die?

1. Freischalten
2. Gegen Wiedereinschalten sichern
3. Spannungsfreiheit feststellen
4. Erden und Kurzschließen
5. Benachbarte unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken

Zusätzlich gilt: Achtet auch auf eure Kollegen, denn Stromunfälle können tödlich ausgehen. Das weiß auch Murphy!

https://sicherheit-bei-zeitarbeit.de/rette-murphy/

 

Damit nichts ins Auge geht

Grundsätzlich bei Überkopf-Arbeiten, Zerspanungs-Arbeiten und Schleif-Arbeiten Schutzbrille tragen! Jörg aus Köln

Ich lebe meine Arbeit

Ich freue mich zu arbeiten und versuche täglich meinen Arbeitsstil zu verbessern. Dabei setze ich mich nicht unter Druck. Ich lerne gerne und frage jeden, wenn mich was interessiert. Ich finde es dumm, wenn ein Kollege ständig auf die Uhr guckt und nur meckert. Der sollte lieber Zuhause bleiben, denn er macht mehr Fehler und nervt andere. Interesse an dem was man tut, offene Augen und mit Spaß an allem fördert die Aufmerksamkeit, so vermindert sich die Gefahr, einen Arbeitsunfall zu haben und kann sogar Kollegen helfen. Jürgen aus Olpe

Kein falscher Stolz

Oft werden Gefahren nicht ernst genommen, durch “falschen Stolz” oder um Einsatzbereitschaft zu zeigen. Zum Beispiel werden zu schwere Lasten alleine gehoben oder Gefahrstoffe aufgenommen durch rauchen, trinken, essen, auch mal die Nase putzen mit kontaminierten Händen oder Handschuhen. Gefahr besteht selbst dann, wenn ich einen geschlossenen Becher habe, den aber mit den Handschuhen voll Fett, Öl etc. am Schieber öffne, an dem ich dann auch trinke. Mehr Schulungen über Gefahrstoffe wären wichtig! Timo aus Bebra

Bedenken ernst nehmen

Man sollte die Bedenken ALLER Mitarbeiter ernst nehmen , Hochnäsigkeit und Arroganz nützen niemandem. Zum Beispiel wollte ein Vorarbeiter den Hinweis über eine vergessene Unterlegscheibe eines frisch angestellten Mechatronikers nicht hören und hat somit mehrere Tausend Euro Schaden und eine Menge Stress verursacht. Fabian aus Herren Steinfeld

Achtung bei scharfen Messern

Man sollte sich bei Arbeiten mit scharfem Messer mehr Zeit lassen und sorgfältiger arbeiten. Waldemar aus Wuppertal

VBG Redaktion

Ja, Hektik ist immer ein schlechter Begleiter, gerade auch beim Arbeiten mit Messern. Wir hätten da noch ein paar Tipps zum Thema:

  • Arbeitet nur mit Messern, die für die jeweilige Arbeitsaufgabe geeignet sind. Für spezielle Arbeiten gibt es auch spezielle Messer, wie zum Beispiel Kartonmesser mit selbsttätiger Klingensicherung, Folienschneider, etc.
  • Benutzt nur funktionsfähige Messer, das heißt mit scharfer Klinge und funktionierendem Mechanismus
  • Tauscht stumpfe Klingen aus
  • Haltet die Hand, mit der ihr das Material festhaltet, während des Schneidens immer in sicherer Entfernung zum Messer, beziehungsweise entgegen der Schneiderichtung

Mehr Engagement erwünscht

Für meinen persönlichen Arbeitsbereich wünsche ich mir von meinen direkten Vorgesetzten mitunter mehr Engagement und Mithilfe, auch wenn es „Arbeit“ bedeutet. Arbeitsschutz muss praxisbezogen auf jeder Ebene gelebt werden. Und nicht nur, wenn eine Anordnung von „oben“ angekommen ist. Sven aus Glienicke

Sicherheitsrisiken niemals unterschätzen

Daher im ersten Schritt immer die zur Verfügung gestellten Sicherheitsdatenblätter genau lesen und einhalten. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel ist aus den Erfahrungen von langjährigen Mitarbeitern zu lernen. Man sollte sich nie scheuen diese um Rat im Umgang mit unbekannten Arbeitsabläufen zu fragen, denn kein Datenblatt kann alle Eventualitäten abdecken. Robert aus Waltershausen

Schnittgefahr an Blechen

Ich arbeite mit 0,5 – 0,8mm-Blechen. Mein Tipp: immer schnittfeste Handschuhe und Armschoner tragen, da sonst Hand- und Armverletzungen entstehen! André aus Höxter

Fragen kostet nichts

Lieber einmal mehr fragen als zu wenig. Burak aus Wendlingen am Neckar

Dies gilt vor allem:

Keine Drogen und keinen Alkohol bei der Arbeit, denn dies gibt eh immer nur Probleme! Marc aus Würzburg

Immer die wichtigste PSA am Mann

Einfacher Gehörschutz passt in jede Arbeitshose, und auch wenn es nur ganz kurz laut ist, kann das für das Gehör schon zur Schädigung führen. Vielen ist der Gang zum “Gehörschutzspender” meistens schon zu weit. Darum ist er bei mir immer dabei. Mathias aus Bernau bei Berlin

Lass dich nicht ablenken

Lass dich nicht ablenken und kümmere dich um deinen Arbeitsplatz. Achte drauf, dass nichts defekt ist und sich auch andere nicht verletzen können. Sven aus Zeven

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung

Augen offen halten und bereit sein für Neues und Veränderungen. Konstruktive Verbesserungen den Meistern mitteilen, nichts zur Gewohnheit werden lassen. Felix aus Wilnsdorf

VBG Redaktion

Genau, es ist besser, Fehler von vornherein zu vermeiden, statt sie nachträglich zu entdecken und zu korrigieren.

Doppelt hält besser

Lieber einmal mehr schauen. Franziska aus Winterbach

Immer schön cool bleiben

Viele Fehler und Sicherheitsrisiken lassen sich dadurch vermeiden, dass man nicht hektisch und innerlich angespannt an die Arbeit geht. Hektik verursacht Nachlässigkeit und Nachlässigkeit ist der größte Feind der Sicherheit. Ein klarer Kopf ist aufmerksam und sicherheitsbewusst. Hektik im Job bringt außerdem die Balance der Lebensbereiche durcheinander und führt Schritt für Schritt dazu, dass man auch am “nächsten Tag” wieder hektisch seine Arbeit beginnt und beendet. Ein Teufelskreis. Henri aus Lübeck

Der Mensch steht an erster Stelle

Keine Maschine oder Produktion ist so wichtig, wie der Mensch selbst. Maschinenteile kann man austauschen, Körperverletzungen oder Körperteile nicht! Maikel aus Altenbeken

Rutsch- und Stolperunfälle vermeiden

Sachen, die unangebracht rumliegen, entsprechend sicher abstellen. Werkzeuge an den dafür vorgesehenen Plätzen ablegen. Auf Rutschgefahren achten und bei Bedarf entsprechend vorbeugen oder beseitigen. Das gilt für ausgelaufene Öle, Schmierstoffe, Reinigungsmittel usw. Mesut aus Geislingen Steige

VBG Redaktion

Ein geeignetes Bindemittel in der Nähe und die Aufnahme der ausgelaufenen Stoffe ist schnell gemacht!

Für Klarheit sorgen

Für Klarheit sorgen Man sollte sich immer vergewissern, ob ich die Arbeit überhaupt machen darf oder ob man sich eine zweite Person dazu holen sollte. Wenn es zu gefährlich ist, sollte man es von vornherein lassen. Tim aus Jülich

Auf die Beschilderung achten

Augen auf beim Arbeiten, nicht ablenken lassen, Schutzkleidung tragen und die Schilder am Arbeitsplatz sehr gut anschauen. Pascal aus Korb

VBG-Redaktion

Hier ein paar Beispiele für Sicherheitszeichen, kennt ihr die Bedeutung?

warnschild-warnung-vor-quetschgefahr  verbotszeichen_verbotszeichen_asr_a1_3___besteigen_fuer_unbefugte_verboten_1    verbotsschild-fuer-flurfoerderzeuge-verboten    notausstieg_mit_fluchtleiter

 

Die Auflösung findet ihr hier: VBG-Info „Sicherheitszeichen“

Auf den Schildern gibt es übrigens ein Wiedersehen mit „Murphy“, unserem Helden aus der App „Rette Murphy!“ Infos zum Download gibt es hier.

Chemikalien richtig beschriften

Chemikalien die am Arbeitsplatz benötigt werden immer beschriften, damit es zu keiner Verwechslung kommt. Aceton löst die Plastik an. Ohne Handschuhe mit Chemikalien arbeiten ist Tabu. Es entstehen Schäden an der Haut. Annette aus Jena

VBG-Redaktion

Denkt dran: Chemikalien nie in Lebensmittelgefäße oder -flaschen füllen. Da hat es schon viele Unfälle durch Verwechslungen gegeben!
Und was Handschuhe angeht; nicht jeder Handschuh ist für jede Chemikalie geeignet. Wenn ihr unsicher seid, immer erst fragen!

Leichte Arbeitsschuhe

Die Arbeitsschuhe sollten schön leicht sein, dann tragen sie sich angenehm. Vadim aus Neuwied

VBG-Redaktion

Gerade wenn du viel laufen musst, sind bequeme Schuhe sehr wichtig. Es gibt  durchtrittsichere Schuhe mit Zehenschutzkappe, bei denen die Sicherheitssohle und die Schutzkappe aus stabilem, leichtem Kunststoff gefertigt sind.
Das macht die Arbeit leichter und ihr bleibt sicher.

Das Handy kann warten

Immer aufmerksam sein und kein Handy nutzen! Hamza aus Stuttgart

Betriebsblindheit macht leichtsinnig

Man kann immer wieder bei Mitarbeitern eine gewisse Betriebsblindheit beobachten. Sei es Leichtsinnigkeit beim Umgang mit gefährlichen Substanzen oder mit dem Gabelstapler. Elias aus Rheinfelden

Sicherheitseinrichtungen täglich prüfen

Ich prüfe alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen täglich ab. Dann weiß ich, dass sie im Ernstfall funktionieren. Außerdem achte ich auf mich und meine Kollegen. Abas aus Paderborn

Schwere Sachen mit Rückengurt tragen

Ich benutze zum Tragen von schweren Sachen immer meinen Rückengurt, da der Gurt mir die Belastung von meinem Rücken reduziert. Echt eine super Hilfe! Edgar aus Essen

Besser erkannt mit Sicherheitswesten

In Produktionshallen mit Staplerverkehr zur besseren Erkennung Sicherheitswesten tragen. Mario aus Buchloe

Nicht auf eigene Faust

Nicht versuchen, auf eigene Faust irgendwelche Maschinen zu bedienen oder ähnliches. Ohne Einweisung versteht sich. Sarah aus Zierenberg

Starrsinnig sein

Denkt an die Erhaltung der eigenen Arbeitskraft. Deshalb beim Thema Sicherheit immer wieder “starrsinnig” sein und im Betrieb auf die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen bestehen. Zum Beispiel dem 2. Handgriff bei einer Handbohrmaschine bei größeren Bohrdurchmessern. Frank aus Hermsdorf

Jeder ist für Arbeitssicherheit verantwortlich


Die persönliche Schutzausrüstung ist ein MUSS, das gleiche gilt für das Rennen im Betrieb, das Motto lautet, gehe langsam, wenn du schnell sein willst. Das Treppengeländer benutzen. Immer hin schauen wo man her läuft. Einen Mitarbeiter aufmerksam machen, wenn er sich in einer Situation falsch verhält, auch Vorgesetzte dürfen angesprochen werden. Jasmin aus Lünen

Nicht einfach drauf los arbeiten


Es ist sehr wichtig, dass man nicht nur Augen für sich selber hat, man sollte auf andere achten und auch ein Auge auf die Umgebung werfen. Wenn etwas unklar ist frage deinen Einsatzleiter und arbeite nicht einfach drauf los. Marcello aus Wesseling

Prüfetikett auf elektrischen Anlagen und Geräten beachten

In größeren Betrieben findet sich auf den Geräten und Anlagen immer ein Prüfetikett. Auf die Einhaltung der Prüfungsintervalle sollte in jedem Fall geachtet werden! Auch in kleineren Betrieben wäre eine regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Geräte wünschenswert! Ich war wirklich überrascht, welche Mängel bei der Prüfung der Elektrischen Anschlüsse und Geräte aufgedeckt wurden: Ein Anschluss ohne Erde, ein defekter elektrischer Heizkörper, eine Außensteckdose die nicht gegen Feuchtigkeit geschützt war, ein unzulässig geflicktes Verlängerungskabel … Diese konnten eben durch Messung, und das geschulte Auge des Fachpersonals erst aufgedeckt werden. Christian aus Dorsten

VBG Redaktion

Die Prüfung der elektrischen Betriebsmittel und Anlagen muss in jedem Betrieb, unabhängig von dessen Größe, in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Frische Luft 


In der Mittagspause frische Luft tanken. Das fördert die Konzentrationsfähigkeit. Unfälle und Fehler passieren oft wegen mangelnder Konzentration. Tanja aus Braunfels

Auch im Büro lauern Gefahren


Im Büro wird eher auf die Ergonomie geachtet. Doch auch hier lauern Gefahren. Man rollt mit dem Bürostuhl dichter an den Schreibtisch, und da ist es wieder passiert. Die Kniescheibe prallt an ein Tischbein, oder noch schlimmer, man trifft genau die Ecke des Rollcontainers. Solche Gefahrenstellen im Büro, die im Verborgenen unterm Schreibtisch lauern, und förmlich darauf warten, dass sich der Angestellte daran wehtut oder sogar verletzt, sollten abgepolstert werden.
Ich habe mir im Büro schon mehr weh getan als beim Arbeiten in der KFZ-Werkstatt. Alexander aus Neubrandenburg

Die richtige Schutzausrüstung

Schutzbrille und Gummihandschuhe tragen bei Umgang mit Chemikalien. Schutzbrille beim Bohren tragen. Schutzbrille und Lederhandschuhe sowie wenn nötig Lederschurz beim Schleifen und Trennen tragen. Reinhard aus Schifferstadt

Vorsicht an drehenden Maschinen

Handschuhe AUS an drehenden Maschinen, z.B. Standbohrmaschine. Zusätzlich dazu gilt: Haare zusammen machen + eng anliegende Kleidung tragen. Christin aus Augustusburg

Immer vorneweg

Als Radkurier achte ich darauf, an der Ampel stets vor den Autos zu stehen, um den Abgasen auszuweichen. Das unsichtbare Gift. Am liebsten trüge ich einen Atemschutz, jedoch bliebe ich nicht von nervigen Blicken gefeit. Aber immerhin ist es in Deutschland [Berlin] noch nicht so schlimm, wie in China. Nadine aus Berlin

VBG Redaktion

Liebe Nadine, achte beim regelgerechten Überholen von Autos immer darauf, dass du von den Fahrerinnen und Fahrern auch wahrgenommen wirst. Sonst wirst es schnell mal eng mit bösen Folgen.

Keine Ausrede

Persönliche Schutzausrüstung immer benutzen, selbst wenn es mal zu heiß oder zu ungemütlich erscheint. Auch wenn man oft “Glück im Unglück ” hat, auch wenn Kollegen oder Vorgesetzte Sicherheitsanweisungen ignorieren: Denkt an euch, eure Gesundheit und Familien und haltet euch an die erforderlichen Maßnahmen. Patricia aus Mülheim an der Ruhr

Arbeit ist nicht Olympiade

Keine Sicherheitseinrichtungen überwinden, keine “Rekorde” aufzustellen versuchen. Sicherheitskleidung auch tragen, nebst Gehörschutz. Wenn möglich, die mit den angepassten Ohrstöpseln beantragen. Lothar aus Blumberg

VBG Redaktion

Für individuell, maßangefertigte Gehörschutzstöpsel (Otoplastiken) kann der Chef eures Zeitarbeitsunternehmens 40% der Investitionskosten erhalten, wenn er beim Prämienverfahren der VBG mitmacht. Gebt ihm doch mal den Tipp.

Keinen Schmuck tragen

Bei meinem Beruf stehen Sicherheitsschuhe an erster Stelle – und keinen Schmuck tragen, auch keinen Ehering! Rolf aus Tönning

Kollegen kennenlernen, Erfahrungen teilen

Ich kenne kaum Kollegen aus meiner Niederlassung und das würde ich gerne ändern. Man könnte sich treffen, miteinander sprechen und seine Erfahrungen von der Arbeit teilen. Es wäre schön, wenn so eine Freunde-Gruppe entstehen würde. Alex aus Eberbach an der Fils.

VBG Redaktion

Alex, mit deinem Wunsch bist Du bestimmt nicht alleine. Spreche doch mal deine Disponentin oder deinen Disponenten in der Niederlassung an, ob Du einen Aushang am schwarzen Brett eurer Niederlassung anbringen kannst, wo sich Gleichgesinnte eintragen können.

Die richtigen Schuhe

Da ich im Einzelhandel arbeite ist in erster Linie das richtige Schuhwerk wichtig. Rutschfest, flach, funktional und bequem! Elke aus Wolfsburg

Mit offenen Augen durch den Betrieb

Ich gehe jeden Tag mit offenen Augen in die Arbeit. Wenn ich eine Gefahr sehe oder bemerke dann versuche ich sie zu beseitigen damit nichts passiert. Tanja aus Deggendorf

VBG-Redaktion

Prima, das ist der Weg, aber nicht alle Gefahren kannst Du gefahrlos selbst beseitigen. Aber erkannte Gefahren beim Vorgesetzten melden geht immer. Dann müssen die sich kümmern.

Fehlende Schutzeinrichtungen

Ich kann leider ab und an auch Negativerfahrungen in meiner Arbeitswelt sehen. Frage mich dann, wieso kann dies noch möglich sein, wenn nach verschiedenen Auflagen oder Linien gearbeitet wird. Bei einem Arbeitgeber im letzten Jahr wurde ich bei der Arbeit mit Giftstoffen konfrontiert und habe vergeblich die Anlage für die geforderte Absaugung gesucht. Und das makabere daran, die Datenblätter, bzw. Schutzbestimmungen hingen natürlich groß aus. Und das ist kein Einzelerlebnis. Leider. Elvira aus Denzlingen

VBG-Redaktion

Hallo Elvira, schade, dass du uns nicht geschrieben hast, wie du damit umgegangen bist. Wenn Dir solche schweren Abweichungen von Sicherheitsstandards auffallen, sprich mit der/dem Sicherheitsbeauftragten aus deinem Bereich. Wenn das Problem im Einsatzbetrieb nicht gelöst wird, sprich mit deiner Disponentin oder deinem Disponenten. Das Zeitarbeitsunternehmen ist nämlich genauso für die Einhaltung des Arbeitsschutzes verantwortlich wie der Einsatzbetrieb.

Mal so, mal so – Arbeitsschutz wird sehr unterschiedlich umgesetzt

Meine Erfahrungen im Bereich Arbeitssicherheit sind durch wechselnde Einsätze unterschiedlich. Große Unternehmen, wie das Kunststofftechnikunternehmen, bei dem ich jetzt eingesetzt bin, achten sehr darauf, dass die Unterweisungen eingehalten werden. Dagegen hatte ich bei einer kleinen Firma, den Eindruck, dass die Sicherheitsvorschriften bekannt waren, aber durch den Platzmangel der Arbeitsplätze, viele Stolperfallen vorhanden waren. Mein Eindruck ist, das es zwar klare Regeln für die Arbeitssicherheit gibt, aber in manchen Firmen nicht immer so umgesetzt werden. Anna aus Solingen

Konzentration zählt!

Die Gedanken bei der Arbeit lassen und nicht in private Sachen abschweifen. Andreas aus Arberg

Technik hilft

Durch den hohen Verkehr von Flurförderfahrzeugen, wurde bei mir im Betrieb auf den Flurförderfahrzeugen beim Rückwärtsfahren ein lautes Geräusch verbaut und ein Sensor, der auf dem Boden aufleuchtet und meine Kollegen am Boden feststellen, ob sich ein Gabelstapler nähert. Dominik aus Braunfels

Wissen was man tut

Eine entsprechende Ausbildung bzw. bestimmtes Fachwissen sind i. d. R. Basis dafür, Arbeiten sicher ausführen zu können. Aus diesem Grund sollte man zunächst hinterfragen, ob man die notwendigen Qualifikationen zur Erledigung der Aufgabe mitbringt. Falls nicht, empfiehlt es sich, Unterstützung von fähigen Kollegen oder Führungskräften aktiv einzufordern. So können Arbeitsunfälle und Gefahren vermieden werden. „Sicher ist sicher!“ Luisa Sophie aus Obernkirchen

Macht euch bemerkbar

Die Sicherheit in meinem Betrieb, empfinde ich als sehr vorbildlich. Dennoch wäre es für mich als Hochregalstapler-Fahrer wünschenswert, wenn sich Arbeiter unterhalb des Staplers befinden es mir auch kurz mitteilen, damit ich Bescheid weiß, dass sich jemand unten befindet. Oft ist es der Fall dass dies nicht geschieht. Dadurch erhöht sich meines Erachtens nach, dass Unfallrisiko. Aber dennoch sehr vorbildlicher Betrieb was die Arbeitssicherheit betrifft. Burak aus Wendlingen

Regeln beachten

Ich habe eine gute Sicherheit am Arbeitsplatz. Man muss sich an die Vorschriften halten. Rita aus Bonn.

VBG Redaktion

Genau richtig. Voraussetzung dafür ist, dass du die Regeln an deinem Arbeitsplatz kennst. Bei der Unterweisung im Betrieb erfährst du sie. Frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast!

Das 1 x 1 für sicheres Arbeiten

•Helm •Schutzbrille •Gehörschutz •Atemschutz Maske • Schutzkleidumg (feuerfest und reißfest) •Handschuhe (aber nicht an Maschinen wie z. B. Bohrmaschine benützen) •Sicherheitsschuhe tragen •lange Haare zusammenbinden und hoch stecken •Schmuck wie z. B. Ketten, Uhr, Ringe, Armbänder usw. im Spint ablegen •immer auf Schilder achten, wie „Achtung Explosionsgefahr, nicht rauchen“ •Rettungswege frei halten so wie auch Feuerlöscher, Löschdecken, Wasserschlauch, Erste Hilfe Kasten •putzen der Maschine nur im Stillstand und ein Schild hinstellen damit der andere Kollege die Maschine nicht einschaltet •nicht unter so wie auch oben auf einer Palette stehen, wo ein Arbeiter den Gabelstapler benützt. Fabio Alexander aus Erlangen

Brandgefährlich

Ich hole mir leider sehr viele Brandverletzungen am Arbeitsplatz, da ich Teile zusammenschweißen muss. Ich weiß nicht ob es eventuell etwas geben könnte, womit man wenigstens Arme bzw. Oberkörper schützen kann. Ein Schutz der auch nicht zu schwer wiegt, denn das würde die Arbeit erschweren. Alaattin aus Aidlingen

VBG Redaktion

So soll es natürlich nicht sein! Um sich vor Brandverletzungen zu schützen, gibt es spezielle flammhemmende Schweißerschutzanzüge und weitere persönliche Schutzausrüstung wie Lederschürzen, Stulpen und Handschuhe. Was jeweils genau erforderlich ist, ermitteln Einsatzbetrieb und Zeitarbeitsunternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung. Sie müssen sich abstimmen, wer die erforderliche Schutzausrüstung dann bereitstellt.
Entscheidend ist, dass ihr die Schutzausrüstung dann auch bekommt!

Es geht um Sekunden

Nicht nur der direkte Arbeitsplatz sondern z.B. auch der Fluchtweg vom Arbeitsplatz bei Gefahr sollte immer freigeräumt sein, denn manchmal geht es nur um Sekunden. Swenja aus Extertal

Sicherheit prüfen, Mängel melden

Jeder Arbeitnehmer sollte auch selbst die Sicherheit rund um seinen Arbeitsplatz prüfen und vorhandene Mängel umgehend melden. Zum Beispiel weisen Transportmittel, die durch Krane bewegt werden (Transportseile oder Magneten) teilweise erhebliche Mängel auf. Damit darf nicht leichtfertig umgegangen werden, da sonst ein Werkstück nicht sicher transportiert wird und herunterfallen kann. Mario aus Großdubrau

Erst warten, dann sprechen

Ich habe schon in vielen Firmen gearbeitet, und in den meisten ist es so, dass die Mitarbeiter von den Chefs oder Meistern einfach so angesprochen werden, obwohl sie an einer Standbohrmaschine, Schleifband, mit der Flex oder einer anderen Maschine arbeiten. Man hat zu warten, bis der Mitarbeiter fertig ist oder man gibt ihm ein Zeichen, so dass er die Arbeit kurz unterbricht. ABER NIEMALS einfach so an den Mitarbeiter rantreten und los quasseln, egal ob Chef oder Meister. Marcel aus Geislingen

Anschnallen auf dem Gabelstapler

Die Sicherheit an meinem Arbeitsplatz wird hoch geschrieben. Auf dem Stapler ist anschnallen angesagt, die Rettungswege sind gut sichtbar, Verbandskästen sind gut zugänglich und jeder achtet auf jeden. Severin aus Bielefeld

VBG Redaktion

Richtig, Severin hat Recht: Bei jeder Fahrt nutzen die Fahrer die sogenannten Fahrerrückhaltesysteme. Das heißt: Beckengurt anlegen, Schutzbügel oder Kabinentür schließen. Diese Schutzeinrichtungen retten Leben. Sie schützen den Fahrer, wenn der Stapler umkippt. Der vermeintlich rettende Sprung vom Stapler (leider immer auf die niedrige kippende Seite und somit unter den umstürzenden Stapler) wird sicher verhindert.

Auch mehrfach hinweisen

Mitarbeiter weisen Kollegen bei Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften immer wieder darauf hin. Dennis aus Kühlenthal

Sauber arbeiten

Sauberkeit am Arbeitsplatz reduziert im hohen Maße das Unfallrisiko. Egal ob in der Produktion, im Lager oder im Büro! Patrick aus Köln

Bemerkbar machen

Bei leisen Elektrostaplern sollte man sich per Hupe bemerkbar machen, wenn die Kollegen einem den Rücken zudrehen, oder man in eine Kreuzung einfährt. Sven aus Gotha

Verständnis zeigen

Wenn dein Kollege nicht so gut deine Sprache spricht, zeig Respekt! Denn das bedeutet, dass er zumindest eine weitere Sprache perfekt kann. Wladimir aus Berlin

Vorbild sein

Zuerst empfehle ich jedem Arbeiter/Leiharbeiter sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten. Sei ein Vorbild für die anderen auch wenn die meisten Mitarbeiter, die schon lange in der Firma sind,  das mit der Sicherheit nicht so ernst nehmen.  Djilali aus Bad Tölz

Jeder Arbeitsplatz ist anders

Ich habe schon in diversen Zeitarbeitsfirmen arbeiten dürfen. An jedem neuem Arbeitsplatz musste ich mich bezüglich Sicherheiten erst mal zu Recht finden. Durch nette Kollegen wurde ich aber auch immer auf die möglichen Risiken aufmerksam gemacht. Also mein Tipp ist: Vorher gezielt nach den Risiken und Gefahren fragen.  Christian aus Gummersbach

Gut erklärt

Vorgesetzte sollten gut und übersichtlich erklären auf was man achten muss, damit es für Arbeitnehmer (selbst-)verständlich und einfach zu umsetzen ist. Sarah aus Lautrach

Ein sicheres Gefühl

Ich war als Empfangskraft in einem großen Unternehmen tätig. Direkt an meinem Arbeitsplatz war eine Liste mit den Notrufnummern sowie Namen und internen Durchwahlen der Ersthelfer. Das waren nicht nur ein oder zwei Personen, sondern 7-8. Das finde ich gut, weil  ich dann immer jemanden erreichen kann. Das hat mir ein sicheres Gefühl gegeben, schnell und ohne Zeitverlust im Notfall gut reagieren zu können! Sonja Christin aus Wetzlar

Sicherheit im Labor

Bei uns wird auf Sicherheit sehr viel wert gelegt, da wir im Labor arbeiten. Dort sind Labormantel, Schutzbrille, richtige Schuhe und Handschuhe Pflicht. Andrea aus Ehrenkirchen

Kanülenabwurfbox benutzen

Ich arbeite im medizinischen Bereich. Immer wieder sehe ich, dass Kolleginnen gebrauchte Nadeln nicht sicher entsorgen, sondern einfach die Schutzkappe wieder aufsetzen oder offen auf die Nachttische von Patienten legen. Deswegen nehme ich immer, wenn ich zu einem Patienten gehe, eine Kanülenabwurfbox mit. Ist zwar etwas umständlicher, aber dafür sicher! Miriam aus Westerstede

Früher Aufstehen

Ich lasse den Wecker schon immer sehr früh klingeln, nicht erst kurz vor Arbeitsbeginn. So habe ich morgens mehr Zeit, mich auf die Arbeit vorzubereiten. Ender Can aus Augsburg

Sicherheit durch Übung

Mehr Sicherheitstraining für die Mitarbeiter, damit bei einem Unfall die Arbeiter besser reagieren können, besonders in Erster Hilfe. Ali aus Wuppertal

Notausgänge freihalten

In vielen Betrieben werden Notausgänge versperrt. Man muss diese freihalten! Erich aus Gifhorn

VBG Redaktion

Das ist richtig. Fluchtwege dürfen nicht eingeengt werden und sind stets freizuhalten. Deshalb dürfen keine Maschinen, Materialien usw. in Fluchtwege gestellt werden.

Unterweisung häufiger auffrischen

Die Sicherheitsunterweisung am Arbeitsplatz sollte zwei mal im Jahr aufgefrischt werden, mit Bildern und Videos. Marco aus Loßburg

Einfach mal bücken

Keine Stolperfallen liegen lassen und sich einfach mal bücken und was wegräumen, wenn es im Weg liegt. Manuel aus Mainz

An die Familie denken

Viel mit den Kollegen reden und vor allem immer wieder auf Gefahren aufmerksam machen und sensibilisieren – gerne auf einer persönlichen und emotionalen Ebene: Du trägst den Helm nicht nur um dich zu schützen. Denk auch an deine Familie – was passiert mit der, wenn dir was passiert… Petra aus Mainz

Öfter mal Pause

Öfter mal eine kleine Pause machen. Wer unkonzentriert ist riskiert Fehler zu machen. Elke aus Reutlingen

Wie fühlst du dich?

Achte bitte immer darauf, wie du dich fühlst. Oftmals ist man kopfmäßig so gestresst, dass wir sehr oft die Dinge oder die Arbeit nicht wahrnehmen. Und dann passieren die Unfälle. Memet aus Bedburg-Hau

Erfahrung zählt!

Erfahrene Kollegen um Tipps fragen. Die haben schon positive und negative Erfahrungen gesammelt. Dominik aus Bocholt

Ohne Arbeitsschutz keine Arbeit

Arbeitsschutzschuhe sind das A und O, vor allem in der Industrie, Küche usw. Für mich persönlich ist der Arbeitsschutz am wichtigsten, wenn der nicht eingehalten wird, wird auch nicht gearbeitet. Ich denk an meine Gesundheit und die Arbeit muss auch Spaß machen! Sandra aus Chemnitz

So schütze ich mich vor einem Arbeitsunfall

Bevor ich eine Handlung ausübe, überlege ich: Was kann schiefgehen, was kann schlimmstenfalls passieren, wenn…? Habe ich die richtige Ausbildung und das Wissen dazu und auch das richtige Werkzeug sowie die erforderliche Schutzausrüstung? Ist die Handlung im Rahmen der schriftlichen Arbeitsanweisungen? Joachim aus Wuppertal

Umsichtig sein und nichts riskieren

Die Sicherheitshinweise vor Ort beachten. Den Handlauf an Treppen verwenden. Den Gesunden-Menschen-Verstand nicht an der Pforte abgeben. Walther aus Mainz

Das richtige Maß

Man sollte sich vorher Gedanken machen, was wirklich wichtig ist und sich nicht zu sehr in Sicherheitsmaßnahmen hineinsteigern, denn auch hier gilt: in Maßen, nicht in Massen; ansonsten wird es unübersichtlich. Christian aus Mülsen

Die richtigen Schuhe

Stahlkappen-Schuhe als Lagermitarbeiter zu tragen erhöht die Sicherheit. Markus aus Mülheim an der Ruhr

VBG Redaktion

Die geeigneten erforderlichen Sicherheitsschuhe stellt euch euer Arbeitgeber kostenfrei zur Verfügung.

Wichtig ist, dass

man unterwiesen wird und die Arbeitskleidung bekommt, die man für die Sicherheit an seinem Arbeitsplatz braucht! Philipp aus Bergisch Gladbach

Nicht betriebsblind werden

Ich bin der Meinung, dass alle gegenseitig auf sich aufpassen und viel Stress vermeiden sollen. Jedoch darf man die Betriebsblindheit nicht außer Acht lassen. Jakob aus Scharbeutz

Es geht um meine Sicherheit

In dem Betrieb, wo ich arbeite, gibt es Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz und auch Anweisungen zur Arbeitssicherheit. Das finde ich gut, da es letztendlich um meine Sicherheit geht. Andreas aus Salzgitter

VBG Redaktion

Das finden wir auch!

Diese Regeln gelten immer

Nicht unter schwebender Last stehen, beim Stapeln immer Sicherheitsschuhe anziehen, nicht mit explosiven Chemikalien hantieren, NICHT rauchen im Lager, KEINEN Alkohol im Betrieb trinken. Helmut aus Wien

Auf sich selbst achten,

denn Gefahren lauern von allen Seiten. Wenn ich über das Werksgelände gehe, achte ich an unübersichtlichen Stellen (Ecken eines Gebäudes) darauf, ob zum Beispiel ein Fahrradfahrer entgegen kommt, der seinen Fahrweg gefährlich abkürzen will. Wilhelm aus Kamen

Was auf die Ohren!

Bei lauten Arbeitsstellen immer darauf achten: Gehörschutz tragen! Manuel aus Koblenz

Gut in Schuss

Ich achte bei meiner Tätigkeit als Fleischer immer sehr darauf, dass meine Schutzkleidung gut in Schuss ist und feste sitzt. Fritz aus Köln

Sich vor Giftstoffen schützen

Ich arbeite in einem Pharmabetrieb. Beim Abfüllen der Produkte, die teils sehr giftig sind, achte ich auf die richtige Persönliche Schutzausrüstung. Damit die mobilen Telefongeräte, die jeder Mitarbeiter bei sich trägt und zum Gesicht führt, nicht verschmutzt werden, schweiße ich sie vor jeder Abfüllung in einen Polybeutel ein. Das ist schnell gemacht und ich muss mir später keine Gedanken machen, mich selbst oder meine Kollegen aus Versehen durch ein verunreinigtes Telefon zu vergiften. Rapahel aus Minden

Beim Arbeiten nicht erschrecken

Wenn ein Arbeitskollege an einer Kreissäge am Arbeiten ist, nie von hinten herantreten und auf die Schulter tippen. Warten, bis er seine Tätigkeit beendet hat und ihn von vorne ansprechen. Mario aus Uetersen

Vorausschauend handeln

Verlasse dich nicht nur auf die anderen. Gebe acht und handle vorausschauend. Vorsicht auf dem Arbeitsplatz! Jan aus Uelzen

Alles super!

Also ich kann nur sagen an meinem Arbeitsplatz wird Sicherheit groß geschrieben, da ist alles super. Thomas aus Marienheide

VBG Redaktion

Danke Thomas, für deine Erfahrung. Das hört sich gut an und soll der Normalzustand sein 😉

Vorsichtig mit den Ameisen umgehen

Beim Kippen der Behälter und wieder runterfahren darauf achten, ob jemand dahinter steht. Nese aus Plettenberg

Die eigene Gesundheit geht vor

Auf rückenschonendes Arbeiten achten. Zum Beispiel um Erhöhungen bitten für Material-Entnahme, Kommission oder Ähnliches. Christian aus Lübben

Informationen besorgen

Bei Arbeitskollegen nachfragen, was bei Tätigkeiten zu beachten ist und auf die Anweisungen des Vorarbeiters hören; dann kann nichts schiefgehen. Patrick aus Krauchenwies

VBG Redaktion

Tipps der Kollegen sind gut. Sie ersetzen nicht die Unterweisung durch die Vorgesetzten. Ihr habt einen Anspruch auf eine Unterweisung, nach der ihr wisst, wie ihr Gefahren vermeiden oder euch schützen könnt.

Mehr Licht

Manche Arbeitsplätze sind einfach zu dunkel, sie müssten mit mehr Licht ausgestattet sein. Zum Beispiel mit LED Lampen, die Energie sparen aber trotzdem alles hell ausleuchten. Christian aus Elsterwerda

Nicht nur Theorie, auch Praxis zählt

Ich habe des Öfteren erlebt, dass Sicherheit zwar in der Theorie (wie z.B. in Sicherheitsunterweisungen) Bestand hat, in der Praxis dann aber nicht umgesetzt wird. Zum Beispiel werden Sicherheitshandschuhe nicht verwendet, weil sie im Tätigkeitsfeld unpraktisch sind. Kevin aus Reichshof

Höchste Konzentration

In meiner Arbeit muss ich Sohlen zuschneiden. Um den vielen Verschnitt zu vermeiden, sollte man ausgeschlafen sein und mit höchster Konzentration arbeiten. Karina aus Birstein-Obersotzbach

Viel Platz am Arbeitsplatz

Durch ausreichend Platz, genügend breite Durchgänge und ausgewiesene Plätze für Paletten können viele Arbeitsunfälle verhindert werden. Waldemar aus Wetzlar

Richtig Heben

Beim Heben von Lasten IMMER in die Hocke gehen und die Beine belasten – NICHT das Kreuz! David aus Potsdam

Für die Seele

Jeden Tag ein Lächeln schenken. Es wäre schön. Slavica aus Sindelfingen

Weniger ist mehr

Weniger Putzmittel wegen Rutschgefahr benutzen (Schmierbildung) und Arbeitsschuhe tragen. Ursula aus Bad Saulgau

VBG Redaktion

Richtig. Zuviel Reinigungsmittel macht nicht besser sauber, sondern den Fußboden rutschig.

Gefährlicher Zeitdruck

Permanenter Zeitdruck am Arbeitsplatz erzeugt automatisch gefährliche Situationen. Mehr Präsenz von Arbeitsschutzbeauftragten wäre toll. Wolfgang aus Landshut

Vorsicht: Bewegte Teile

Mehr Konzentration und Aufmerksamkeit bei sich bewegenden Maschinenteilen (z. B. Förderbänder, Mechanismen). Passende Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe unbedingt tragen. Larissa aus Heppenheim

VBG Redaktion

Passende Arbeitskleidung ist in solchen Fällen immer eng anliegend. Dann kommt kein weiter Pulloverärmel (mit Arm) in die Maschine.

Auch mal „Nein!“ sagen

Informiere dich vorher über Risiken und sage bei zu großer Unsicherheit auch mal „Nein“. Rafael aus Lampertheim

Sicher arbeiten nur mit sicherem Material

Beschädigungen von Elektrogeräten, Kabeln, Motoren etc. sofort melden und durch zuständigen Mitarbeiter oder Service beheben lassen. Michael aus Göppingen

Ich empfehle Fahrsicherheitstraining

zur Vermeidung von Wegeunfällen. Frank aus Ostrhauderfehn

VBG Redaktion

Wir empfehlen das 4,5 stündige VBG-Fahrtraining (siehe auch www.vbg-fahrtraining.de). Die Kosten dafür übernimmt die VBG für VBG-Versicherte.

Sicherheitstipps beim CNC-Fräsen

Beim CNC-Fräsen Handschuhe tragen beim Entnehmen und Einlegen der Teile, da Schnittverletzungen durch scharfen Grad oder Späne nicht die Seltenheit sind. Ordentlichen Gehörschutz tragen, selbst wenn es einem nicht laut vorkommt, Druckluft ist der Gehörschädiger Nummer 1. Hände eincremen, da Kühlschmierstoff die Haut aufweicht und schädlich ist. Vernünftige Arbeitsschutzbrille tragen, um nicht am 1. Arbeitstag durch Spanflug das Augenlicht zu verlieren. Selbst wenn es harmlos ausgeht, ein Span im Auge wird sehr unangenehm beim Augenarzt. David aus Brandenburg

Für die nötige Ruhe sorgen

Als Handwerker mit täglich wechselnden Objekten habe ich eine Menge Tipps auf Lager: Pünktlich vor Ort sein. Bei Verspätungen den Kunden anrufen. Sonst findet der erste Unfall schon draußen statt! Ladungssicherung. Vor Arbeitsbeginn einen Überblick verschaffen. Motto: Mehr Licht- Mehr Sicht. Nach Arbeitsende wird der Arbeitsbereich gereinigt mit anschließender Kundeneinweisung über die Geräte, die aufgestellt wurden (incl.Fi-Schalter usw). Roman aus Düsseldorf

Sehe es positiv

Jedesmal seinen Betrieb kurzfristig oder auch nach einer Zeit zu wechseln kann hart sein, wenn man sich natürlich an den vorherigen Betrieb gewöhnt hat. Versuche es immer positiv zu sehen. Du hast einen kleinen Einblick auf die meisten Berufe im Handwerk. Siehst Sachen, wie sie hergestellt wurden und verstehst etwas, was du vorher nicht wusstest. Phat-Tai aus Solingen

An den Rücken denken

In meiner Arbeit im Altenheim habe ich immer darauf geachtet, rückenschonend aus den Beinen zu heben, ruckartige Bewegungen (v.a. bei Belastung) zu vermeiden und meine Arbeitskollegen ebenso darauf hinzuweisen. Das ist wichtig für einen weiterhin gesunden Rücken und zur Vermeidung eines Bandscheibenvorfalls! Helene aus Dortmund

Kurze Einführung und Sicherheitstipps statt Learning by doing

Bei meiner Tätigkeit kam ich praktisch nicht drumherum einen Hubwagen zu benutzen. Da ich vorher noch nie so einen Hubwagen benutzt habe, habe ich mir eigentlich selbst beigebracht, wie dieser Wagen funktioniert und auf was ich achten muss. Ein bisschen nach dem Prinzip learning-by-doing, was ja auch nicht unbedingt schlecht sein muss. Trotzdem wäre eine kurze Einführung und ein Hinweis auf sicherheitsrelevante Themen durchaus hilfreich gewesen. Lars aus Hameln

VBG Redaktion

Dass wäre nicht nur hilfreich gewesen. Die Vorgesetzten in deinem Einsatzbetrieb müssen Dich über die Gefahren bei der Arbeit und die zugehörigen Schutzmaßnahmen unterweisen. Dazu zählt natürlich auch die Unterweisung zu einem Hubwagen!

Erfahrungen von Raimondo

Arbeitsschutz sollte groß geschrieben werden. Leider ist es nicht oft der Fall. Ich war über Zeitarbeitsunternehmen bei einem Stadtwerk beschäftigt. Leider wurde der Arbeitschutz nicht sehr groß geschrieben. Ich habe die Hochbehälter saniert, obwohl das mit dem Zeitarbeitsunternehmen nicht vereinbart war. Ich habe bei dem Stadtwerk oft nach einem Gerüst verlangt, jedoch wurde mir leider keins zur Verfügung gestellt . Ich finde, dass auch der Kunde auf Arbeitsschutz achten sollte. Raimondo aus Korb

VBG Redaktion

Da hast du Recht, Raimondo. Der Kunde sollte allerdings nicht nur darauf achten, nein, er muss darauf achten. Er muss für dich den gleichen Schutz gewährleisten, wie für seine eigenen Mitarbeiter. Für dich gelten die Schutzbestimmungen aus Arbeitsschutzgesetz und Unfallverhütungsvorschriften genauso, wie für alle anderen Beschäftigten.

Außerdem darf dich der Kunde nur für solche Arbeiten einsetzen, die vorher mit dem Zeitarbeitsunternehmen im Arbeitnehmerüberlassungsvertrag vereinbart worden sind. Will er Dich für andere Arbeiten einsetzen, muss er dies erst mit dem Zeitarbeitsunternehmen abstimmen und du solltest eine entsprechende Information bekommen.

Helm tragen

Wenn wir eine Arbeit unter einer Metallmaschine machen oder wir machen eine Metallarbeit, dann müssen wir immer den Helm tragen. Ich bin ein Sikh (meine Religion) und ich trage immer einen Turban und es ist gleich wie ein Helm. Ich habe viele Leute gesehen, die wegen Nichttragen eines Helms verletzt wurden. Das ist mein Tipp: Immer Helm tragen, wo es nötig ist. Manpreet aus Bremen

Das bin ich – Manpreet

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VBG Redaktion

Danke für Deinen Tipp. Kopfschutz ist wichtig. Ein Helm bietet dabei jedoch mehr Sicherheit als der Turban.

Sicher in der Höhe

Schnalle dich an in der Höhe, wenn beide Hände gebraucht werden und der sichere Stand ist dabei auch gefragt!! Ralf aus Lüneburg

VBG Redaktion

Das ist wichtig bei fahrbaren Hubarbeitsbühnen, damit du nicht herausgeschleudert werden kannst.

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Schnittschutz

Beim Verpacken von Metallteilen spezielle schnittfeste Handschuhe tragen. Wolfgang aus Leipzig

VBG Redaktion

Handschuhe mit diesem Zeichen: en-shield bieten besonderen Schutz gegen Schnitte

 

 

Stopp dem Stolperteufel

Schubladen und Büroschranktüren schließen. Christine aus Glauchau  

In der Ruhe liegt die Kraft

Aufmerksamkeit – weniger Stress – weniger Zeitdruck: Dass hilft mir sicher zu arbeiten. Rainer aus Berlin

Wackelige Leiter?

Wenn ich auf Baustellen auf wackeligen Leitern arbeiten soll, kümmere ich mich darum, dass sie aussortiert werden. Marius aus Berlin

Sicher auf dem Rad

Beim Radfahren reflektierende Schutzweste tragen! Harald aus Kahla

Sicher muss sicher bleiben!

Sicherungseinrichtungen nicht außer Kraft setzen. Vera aus Dessau-Roßlau

VBG Redaktion

Auch wenn es manchmal bequem und einfacher erscheint. An Sicherheiteinrichtungen wie z. B. Schutzschalter und oder Abdeckungen darf nicht manipuliert werden. Sie machen deinen Arbeitsplatz sicher!

Kenne deinen Arbeitsplatz

Mach dich vor Arbeitsaufnahme mit den Gefahren und den Schutzmaßnahmen vertraut. Gerhard aus Raguhn

Vor der Arbeit …

Unterweisung abwarten und natürlich die erforderliche Schutzausrüstung tragen. Simone aus Freiberg

Aufmerksamkeit zählt!

Vorschriften beachten. Hektik vermeiden. Augen und Ohren offen halten. Aufmerksamkeit. Udo aus Chemnitz

Mehr Schulungen

Es müsste viel mehr Schulungen geben für die Sicherheit am Arbeitsplatz. Tino aus Arnstadt

Handschuhe tragen

An meinem Arbeitsplatz sind Handschuhe notwendig, da die Teile, die von der Maschine kommen, heiß sind. Frank aus Hartha

VBG Redaktion

Aber denkt an den Tipp von Michael aus Hespe: Keine Handschuhe bei Arbeiten an rotierenden Teilen.

Selbstverantwortung und Umsicht

Ich empfehle als Zeitarbeiter immer höchste Selbstverantwortung und Umsicht. Bei Unklarheiten sofort Überlassungsfirma und Auftraggeber ansprechen. Lorenz aus Leoben

Sicherheitsbestimmungen beachten

Und zwar vor jeder Arbeit. Karin aus Oberschleißheim

Anderen Weg nutzen

Morgens einen anderen Weg nutzen, um zur Arbeit zu kommen, so dass keine Routine reinkommt. Dusty aus Hamm

Keine Handschuhe bei laufender Maschine!

Michael aus Hespe

VBG Redaktion

Ja, genau. Immer wenn sich etwas dreht, keine Handschuhe. Ihr könnt sonst in die Maschine gezogen werden.

Sicherheitseinrichtungen prüfen

Vor jedem Antritt an den Maschinen an meinem Arbeitsplatz kontrolliere ich sie täglich, ob der Notaus funktioniert, die Schläuche in Ordnung sind und keine Mängel aufweisen. Zudem trage ich Schutzbrille und ein Käppi, um Kopf und Augen zu schützen. Ein Augenlicht kann man nicht ersetzen! Sven aus Frankfurt/Oder

VBG Redaktion

Anstoßkappen sind leichter und bequemer als Helme. Oft reichen sie aus, wenn man sich den Kopf nur anstoßen und nichts von oben herabfallen kann.

Nur geprüfte Werkzeuge nutzen

Finger weg von Werkzeug und Geräten, die nicht überprüft worden sind. Sascha aus Oberschleißheim

Sicherheitsschuhe parat haben

Für den Weg vom Büro durchs Lager, am besten immer ein Paar Stahlkappenschuhe bereit halten (unter dem Schreibtisch oder im Fach), damit Euch auch dort nichts passiert, wenn mal etwas runterfällt oder Stapler durch das Lager fahren. Für uns Büromenschen sind diese Risiken oft unbedacht, aber es ist schnell etwas passiert. Und zu guter Letzt, jeden Morgen den Tag mit einem Lächeln und mit Ruhe beginnen, dann ist man konzentrierter und arbeitet effektiver. Rita aus Krefeld

Gute Einarbeitung

Der beste Tipp zur Arbeitssicherheit ist darauf zu achten, dass der Arbeitnehmer bei einem neuen Aufgabengebiet Zeit bekommt und von dem dortigen Sicherheitsbeauftragten in allem unterwiesen und eingearbeitet wird. Pierre aus Hillscheid

Vorsicht vor Umreifungsbändern

Gefährlich sind immer wieder diese Verpackungsstreifen, die zu Ringen zusammengefügt sind, um Stapel von Zeitungen oder Postwurfsendungen zusammenzuhalten. Meist sind diese aus einem stabilen und geriffelten Plastik. Man findet sie überall. Ich kenne sie noch aus der Getränkeindustrie, aber genauso oft fliegen sie irgendwo auf dem Bürgersteig herum. Einmal mit dem Fuß hineingeraten werden sie zu Fußangeln und können einen schnell zu Fall bringen. Mein Tipp an diejenigen, die diese Ringe entfernen: Schneidet sie durch! An alle anderen: Augen auf und vom Gehweg fischen! Claudia aus Duisburg

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Diese Umreifungsbänder gibt‘s auch aus Stahl. Sie stehen ziemlich unter Spannung. Zum Öffnen verwendet man am besten eine Stahlbandschere, die verhindert, dass die Enden nach oben schnellen. Immer auch Schutzhandschuhe und Schutzbrille beim Öffnen von Stahlbändern benutzen.

Jeder Beitrag zählt

Jeder kann darauf achten, dass die Sicherheit am Arbeitsplatz eingehalten wird. Zum Beispiel keine Paletten hochkant stellen, scharfe Gegenstände so aufbewahren das sich keiner verletzen kann. Anna Martina aus Solingen

Ersthelfer werden

Wenn möglich sich zum Ersthelfer ausbilden lassen. Denn rechtzeitiges und richtiges Handeln kann Leben retten! Dies ist auf meiner Arbeit einer Kollegin passiert. Sie hatte einen schweren Herzinfarkt bekommen und nur durch die Erfahrung der anderen Kollegen und Kolleginnen konnte meine Arbeitskollegin gerettet werden bis der Notarzt kam. Claudia aus Schwelm

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Die Ausbildung dauert nur einen Tag und die Kosten für den Kurs zum betrieblichen Ersthelfer trägt deine Berufsgenossenschaft. Fragt mal euren Sicherheitsbeauftragten oder euren Chef.

Es gibt keine dummen Fragen

Arbeits-und Sicherheitsanweisungen immer beachten, falls man sich unsicher fühlt bzw. etwas unklar scheint, dann nachfragen. Simon aus Berlin

Gesundheitstipp auf der Lohnabrechnung

Es wäre super, wenn den Unternehmen monatlich ein Gesundheitstipp zur Verfügung gestellt wird, damit sie die den Mitarbeitern mitteilen können (via Lohnabrechnung). Robert aus Nottuln  

Stets und regelmäßig die persönliche Schutzausrüstung (PSA) überprüfen

Vorher sich auch mal selbst bewusst machen, welche PSA für den jeweiligen Arbeitsauftrag benötigt wird und ob sie bereit steht . Andreas aus Seevetal

Checkliste nutzen

Nicht nur bei Piloten ist eine Checkliste am Arbeitsplatz, gerade in sicherheitsrelevanten Bereichen, sehr hilfreich. So kann man effektiv vermeiden, dass sich (durch die tägliche Routine schnell mal entstehende) Fehler einschleichen.Tobias aus Dresden

Ordnung und Sauberkeit ist die halbe Miete

Bei uns am Arbeitsplatz war es einmal so dreckig, dass ich beim Suchen nach einem Buch so viel Staub und Dreck aufgewirbelt habe und mir dabei ein dickes spitziges Körnchen ins Auge geflogen ist! Erst habe ich es nicht bemerkt, aber nach einer Zeit fing mein Auge an zu tränen und ich habe bemerkt, dass etwas drin steckt! Gleich ab zum Augenarzt und tatsächlich steckte das Korn mitten in meiner Hornhaut! Zum Glück war es schnell entfernt und richtete keinen großen Schaden an! Dennoch können die kleinsten Teilchen den größten Schaden anrichten! Ein anderes mal ist beim Suchen zwischen den Büchern auch eine Schere gelegen, die dann neben meine Füße auf den Boden gefallen ist und mir dabei fast den kleinen Zeh aufgeschlitzt hätte! Also immer schön sauber und ordentlich bleiben! Simone aus Jettenbach

Mit gutem Beispiel voran

Vorbildfunktion von Arbeitern gegenüber anderen und vor allem Azubis. Oft gilt es als “uncool” sich an innerbetriebliche Verkehrsregeln zu halten oder sich entsprechend zu sichern, was wiederum auf andere abfärbt. Deshalb am besten selbst mit gutem Beispiel vorangehen.Moritz aus Biberach

Das richtige Messer

Zum Öffnen von Verpackungen Sicherheitsmesser verwenden. Patrick aus Kappeln

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Ist Gefahr in Sicht, tu es lieber nicht. Christian aus Wuppertal

VBG Redaktion

Gut gereimt, Christian

Alt, aber aktuell

Immer wenn man mit einem Messer schneidet, vom Körper weg schneiden. Hans aus Zülpich

Rollgerüste sichern

Bei Gerüstarbeiten Klappen immer schließen. Rollgerüste immer sichern und Bremse ziehen. Peter aus Bochum

Mobbing ist tabu

Helft euch gegenseitig wo ihr könnt. Man kann nie vorsichtig genug sein, achtet gut auf euch selbst und Mobbing ist tabu. Denis aus Bad Rothenfelde

Bewegung am Arbeitsplatz

Im Internet eine Seite aufrufen für Bewegung am Arbeitsplatz. Gabriele aus Oelde

Vorbereitet sein

Sichergehen, dass der Arbeitsplatz sorgfältig vorbereitet ist und alles vor Beginn bereit steht, Paletten, Wagen etc. Wenn etwas in Hektik geholt werden muss, geschehen die meisten Unfälle; auch immer hinschauen wo man langläuft. Sarah aus Haren

Ordnung halten

Ordnung halten: Das Werkzeug nach Gebrauch reinigen und weg packen. Sascha aus Wetzlar

Gemeinsam sind wir stark

Schwere Pakete/Artikel möglichst nicht alleine, sondern zu zweit tragen oder packen. Maria aus Hückeswagen

Vorkehrungen für den Notfall treffen

Richtige Beleuchtung bei plötzlichem Stromausfall, barrierefreie Fluchtwege, Erste-Hilfe-Box immer gut zugänglich platzieren, regelmäßige Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Fluchtwege/-verhalten im Brandfall. Sven aus Münster

Vorausschauende Sicherheit

Auf der Arbeit immer Sicherheitsmaßnahmen beachten. Entsprechende Sicherheitsklamotten tragen, nie ein Risiko eingehen, wenn was auffällt das gefährlich ist, immer Vorgesetzten melden. Meral aus Paderborn

Arbeiten mit Köpfchen

Viel schlafen, gesund leben, wachsam sein, vorausschauend leben/arbeiten, mit Fehlern von anderen rechnen. Philipp aus Bad Salzdetfurth

Ausgeschlafen und aufmerksam sein

Ausgeschlafen sein. Viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Schutzkleidung tragen. Vor möglichen Arbeitsgefahren gewarnt sein. Seine eigene Sicherheit bedenken (Limit kennen). Katharina und Selim aus Braunschweig

Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken

Positives Denken! Marina aus Ellerau

Positive Einstellung

Mit guter Laune zur Arbeit gehen. Tobias aus Wolfsburg

Hab ein Auge auf andere Menschen

Augen und Ohren immer offen halten und auch mal auf die Kollegen achten. Josef aus Solingen

Bleib cool

Es ist wichtig immer ruhig an seine Arbeit ranzugehen, das heißt keine Hektik aufkommen lassen, Hektik bedeutet unachtsam zu werden. Florian aus Wiehl

Bewusstsein schaffen

Verkehrswege freihalten. Mehr Bewusstsein für Arbeitssicherheit schaffen. Schnelligkeit geht nicht vor Sicherheit. Petra aus Duisburg und Hans-Joachim aus Flintbek

Stets Ersatz zur Hand

Sicherheitsausrüstung so bevorraten, dass stets Ersatz zur Hand ist, wenn etwas ausfällt. Wir haben dafür ein Lager. Hans-Joachim aus Flintbek

Individueller Gehörschutz

Individuell angepasster Gehörschutz. Die universellen sitzen nicht so gut. Dirk aus Ahlen

VBG Redaktion

Vielleicht weiß es euer Chef noch nicht: Unter bestimmten Voraussetzungen beteiligt sich die VBG an den Kosten von individuell angepasstem Gehörschutz im Rahmen des Prämienverfahrens (www.vbg.de/praemie)

Auf Atemschutz achten

Bei Arbeiten mit gefährlichen Gasen auf den richtigen Atemschutz achten. Markus aus Wallenhorst

Nicht so flott durch die Kurve

Langsam in Kurven fahren. 3 ” beinige ” Stapler können kippen. Siegfried aus Dortmund