Tipps

Damit nichts ins Auge geht

Grundsätzlich bei Überkopf-Arbeiten, Zerspanungs-Arbeiten und Schleif-Arbeiten Schutzbrille tragen! Jörg aus Köln

Ich lebe meine Arbeit

Ich freue mich zu arbeiten und versuche täglich meinen Arbeitsstil zu verbessern. Dabei setze ich mich nicht unter Druck. Ich lerne gerne und frage jeden, wenn mich was interessiert. Ich finde es dumm, wenn ein Kollege ständig auf die Uhr guckt und nur meckert. Der sollte lieber Zuhause bleiben, denn er macht mehr Fehler und nervt andere. Interesse an dem was man tut, offene Augen und mit Spaß an allem fördert die Aufmerksamkeit, so vermindert sich die Gefahr, einen Arbeitsunfall zu haben und kann sogar Kollegen helfen. Jürgen aus Olpe

Kein falscher Stolz

Oft werden Gefahren nicht ernst genommen, durch “falschen Stolz” oder um Einsatzbereitschaft zu zeigen. Zum Beispiel werden zu schwere Lasten alleine gehoben oder Gefahrstoffe aufgenommen durch rauchen, trinken, essen, auch mal die Nase putzen mit kontaminierten Händen oder Handschuhen. Gefahr besteht selbst dann, wenn ich einen geschlossenen Becher habe, den aber mit den Handschuhen voll Fett, Öl etc. am Schieber öffne, an dem ich dann auch trinke. Mehr Schulungen über Gefahrstoffe wären wichtig! Timo aus Bebra

Bedenken ernst nehmen

Man sollte die Bedenken ALLER Mitarbeiter ernst nehmen , Hochnäsigkeit und Arroganz nützen niemandem. Zum Beispiel wollte ein Vorarbeiter den Hinweis über eine vergessene Unterlegscheibe eines frisch angestellten Mechatronikers nicht hören und hat somit mehrere Tausend Euro Schaden und eine Menge Stress verursacht. Fabian aus Herren Steinfeld

Achtung bei scharfen Messern

Man sollte sich bei Arbeiten mit scharfem Messer mehr Zeit lassen und sorgfältiger arbeiten. Waldemar aus Wuppertal

VBG Redaktion

Ja, Hektik ist immer ein schlechter Begleiter, gerade auch beim Arbeiten mit Messern. Wir hätten da noch ein paar Tipps zum Thema:

  • Arbeitet nur mit Messern, die für die jeweilige Arbeitsaufgabe geeignet sind. Für spezielle Arbeiten gibt es auch spezielle Messer, wie zum Beispiel Kartonmesser mit selbsttätiger Klingensicherung, Folienschneider, etc.
  • Benutzt nur funktionsfähige Messer, das heißt mit scharfer Klinge und funktionierendem Mechanismus
  • Tauscht stumpfe Klingen aus
  • Haltet die Hand, mit der ihr das Material festhaltet, während des Schneidens immer in sicherer Entfernung zum Messer, beziehungsweise entgegen der Schneiderichtung

Mehr Engagement erwünscht

Für meinen persönlichen Arbeitsbereich wünsche ich mir von meinen direkten Vorgesetzten mitunter mehr Engagement und Mithilfe, auch wenn es „Arbeit“ bedeutet. Arbeitsschutz muss praxisbezogen auf jeder Ebene gelebt werden. Und nicht nur, wenn eine Anordnung von „oben“ angekommen ist. Sven aus Glienicke

Sicherheitsrisiken niemals unterschätzen

Daher im ersten Schritt immer die zur Verfügung gestellten Sicherheitsdatenblätter genau lesen und einhalten. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel ist aus den Erfahrungen von langjährigen Mitarbeitern zu lernen. Man sollte sich nie scheuen diese um Rat im Umgang mit unbekannten Arbeitsabläufen zu fragen, denn kein Datenblatt kann alle Eventualitäten abdecken. Robert aus Waltershausen

Schnittgefahr an Blechen

Ich arbeite mit 0,5 – 0,8mm-Blechen. Mein Tipp: immer schnittfeste Handschuhe und Armschoner tragen, da sonst Hand- und Armverletzungen entstehen! André aus Höxter

Fragen kostet nichts

Lieber einmal mehr fragen als zu wenig. Burak aus Wendlingen am Neckar

Dies gilt vor allem:

Keine Drogen und keinen Alkohol bei der Arbeit, denn dies gibt eh immer nur Probleme! Marc aus Würzburg

Immer die wichtigste PSA am Mann

Einfacher Gehörschutz passt in jede Arbeitshose, und auch wenn es nur ganz kurz laut ist, kann das für das Gehör schon zur Schädigung führen. Vielen ist der Gang zum “Gehörschutzspender” meistens schon zu weit. Darum ist er bei mir immer dabei. Mathias aus Bernau bei Berlin

Lass dich nicht ablenken

Lass dich nicht ablenken und kümmere dich um deinen Arbeitsplatz. Achte drauf, dass nichts defekt ist und sich auch andere nicht verletzen können. Sven aus Zeven

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung

Augen offen halten und bereit sein für Neues und Veränderungen. Konstruktive Verbesserungen den Meistern mitteilen, nichts zur Gewohnheit werden lassen. Felix aus Wilnsdorf

VBG Redaktion

Genau, es ist besser, Fehler von vornherein zu vermeiden, statt sie nachträglich zu entdecken und zu korrigieren.

Doppelt hält besser

Lieber einmal mehr schauen. Franziska aus Winterbach

Immer schön cool bleiben

Viele Fehler und Sicherheitsrisiken lassen sich dadurch vermeiden, dass man nicht hektisch und innerlich angespannt an die Arbeit geht. Hektik verursacht Nachlässigkeit und Nachlässigkeit ist der größte Feind der Sicherheit. Ein klarer Kopf ist aufmerksam und sicherheitsbewusst. Hektik im Job bringt außerdem die Balance der Lebensbereiche durcheinander und führt Schritt für Schritt dazu, dass man auch am “nächsten Tag” wieder hektisch seine Arbeit beginnt und beendet. Ein Teufelskreis. Henri aus Lübeck

Der Mensch steht an erster Stelle

Keine Maschine oder Produktion ist so wichtig, wie der Mensch selbst. Maschinenteile kann man austauschen, Körperverletzungen oder Körperteile nicht! Maikel aus Altenbeken

Rutsch- und Stolperunfälle vermeiden

Sachen, die unangebracht rumliegen, entsprechend sicher abstellen. Werkzeuge an den dafür vorgesehenen Plätzen ablegen. Auf Rutschgefahren achten und bei Bedarf entsprechend vorbeugen oder beseitigen. Das gilt für ausgelaufene Öle, Schmierstoffe, Reinigungsmittel usw. Mesut aus Geislingen Steige

VBG Redaktion

Ein geeignetes Bindemittel in der Nähe und die Aufnahme der ausgelaufenen Stoffe ist schnell gemacht!

Für Klarheit sorgen

Für Klarheit sorgen Man sollte sich immer vergewissern, ob ich die Arbeit überhaupt machen darf oder ob man sich eine zweite Person dazu holen sollte. Wenn es zu gefährlich ist, sollte man es von vornherein lassen. Tim aus Jülich

Auf die Beschilderung achten

Augen auf beim Arbeiten, nicht ablenken lassen, Schutzkleidung tragen und die Schilder am Arbeitsplatz sehr gut anschauen. Pascal aus Korb

VBG-Redaktion

Hier ein paar Beispiele für Sicherheitszeichen, kennt ihr die Bedeutung?

warnschild-warnung-vor-quetschgefahr  verbotszeichen_verbotszeichen_asr_a1_3___besteigen_fuer_unbefugte_verboten_1    verbotsschild-fuer-flurfoerderzeuge-verboten    notausstieg_mit_fluchtleiter

 

Die Auflösung findet ihr hier: VBG-Info „Sicherheitszeichen“

Auf den Schildern gibt es übrigens ein Wiedersehen mit „Murphy“, unserem Helden aus der App „Rette Murphy!“ Infos zum Download gibt es hier.

Chemikalien richtig beschriften

Chemikalien die am Arbeitsplatz benötigt werden immer beschriften, damit es zu keiner Verwechslung kommt. Aceton löst die Plastik an. Ohne Handschuhe mit Chemikalien arbeiten ist Tabu. Es entstehen Schäden an der Haut. Annette aus Jena

VBG-Redaktion

Denkt dran: Chemikalien nie in Lebensmittelgefäße oder -flaschen füllen. Da hat es schon viele Unfälle durch Verwechslungen gegeben!
Und was Handschuhe angeht; nicht jeder Handschuh ist für jede Chemikalie geeignet. Wenn ihr unsicher seid, immer erst fragen!

Leichte Arbeitsschuhe

Die Arbeitsschuhe sollten schön leicht sein, dann tragen sie sich angenehm. Vadim aus Neuwied

VBG-Redaktion

Gerade wenn du viel laufen musst, sind bequeme Schuhe sehr wichtig. Es gibt  durchtrittsichere Schuhe mit Zehenschutzkappe, bei denen die Sicherheitssohle und die Schutzkappe aus stabilem, leichtem Kunststoff gefertigt sind.
Das macht die Arbeit leichter und ihr bleibt sicher.

Das Handy kann warten

Immer aufmerksam sein und kein Handy nutzen! Hamza aus Stuttgart

Betriebsblindheit macht leichtsinnig

Man kann immer wieder bei Mitarbeitern eine gewisse Betriebsblindheit beobachten. Sei es Leichtsinnigkeit beim Umgang mit gefährlichen Substanzen oder mit dem Gabelstapler. Elias aus Rheinfelden

Sicherheitseinrichtungen täglich prüfen

Ich prüfe alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen täglich ab. Dann weiß ich, dass sie im Ernstfall funktionieren. Außerdem achte ich auf mich und meine Kollegen. Abas aus Paderborn

Schwere Sachen mit Rückengurt tragen

Ich benutze zum Tragen von schweren Sachen immer meinen Rückengurt, da der Gurt mir die Belastung von meinem Rücken reduziert. Echt eine super Hilfe! Edgar aus Essen

Besser erkannt mit Sicherheitswesten

In Produktionshallen mit Staplerverkehr zur besseren Erkennung Sicherheitswesten tragen. Mario aus Buchloe

Nicht auf eigene Faust

Nicht versuchen, auf eigene Faust irgendwelche Maschinen zu bedienen oder ähnliches. Ohne Einweisung versteht sich. Sarah aus Zierenberg

Starrsinnig sein

Denkt an die Erhaltung der eigenen Arbeitskraft. Deshalb beim Thema Sicherheit immer wieder “starrsinnig” sein und im Betrieb auf die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen bestehen. Zum Beispiel dem 2. Handgriff bei einer Handbohrmaschine bei größeren Bohrdurchmessern. Frank aus Hermsdorf

Jeder ist für Arbeitssicherheit verantwortlich


Die persönliche Schutzausrüstung ist ein MUSS, das gleiche gilt für das Rennen im Betrieb, das Motto lautet, gehe langsam, wenn du schnell sein willst. Das Treppengeländer benutzen. Immer hin schauen wo man her läuft. Einen Mitarbeiter aufmerksam machen, wenn er sich in einer Situation falsch verhält, auch Vorgesetzte dürfen angesprochen werden. Jasmin aus Lünen

Nicht einfach drauf los arbeiten


Es ist sehr wichtig, dass man nicht nur Augen für sich selber hat, man sollte auf andere achten und auch ein Auge auf die Umgebung werfen. Wenn etwas unklar ist frage deinen Einsatzleiter und arbeite nicht einfach drauf los. Marcello aus Wesseling

Prüfetikett auf elektrischen Anlagen und Geräten beachten

In größeren Betrieben findet sich auf den Geräten und Anlagen immer ein Prüfetikett. Auf die Einhaltung der Prüfungsintervalle sollte in jedem Fall geachtet werden! Auch in kleineren Betrieben wäre eine regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Geräte wünschenswert! Ich war wirklich überrascht, welche Mängel bei der Prüfung der Elektrischen Anschlüsse und Geräte aufgedeckt wurden: Ein Anschluss ohne Erde, ein defekter elektrischer Heizkörper, eine Außensteckdose die nicht gegen Feuchtigkeit geschützt war, ein unzulässig geflicktes Verlängerungskabel … Diese konnten eben durch Messung, und das geschulte Auge des Fachpersonals erst aufgedeckt werden. Christian aus Dorsten

VBG Redaktion

Die Prüfung der elektrischen Betriebsmittel und Anlagen muss in jedem Betrieb, unabhängig von dessen Größe, in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Frische Luft 


In der Mittagspause frische Luft tanken. Das fördert die Konzentrationsfähigkeit. Unfälle und Fehler passieren oft wegen mangelnder Konzentration. Tanja aus Braunfels

Auch im Büro lauern Gefahren


Im Büro wird eher auf die Ergonomie geachtet. Doch auch hier lauern Gefahren. Man rollt mit dem Bürostuhl dichter an den Schreibtisch, und da ist es wieder passiert. Die Kniescheibe prallt an ein Tischbein, oder noch schlimmer, man trifft genau die Ecke des Rollcontainers. Solche Gefahrenstellen im Büro, die im Verborgenen unterm Schreibtisch lauern, und förmlich darauf warten, dass sich der Angestellte daran wehtut oder sogar verletzt, sollten abgepolstert werden.
Ich habe mir im Büro schon mehr weh getan als beim Arbeiten in der KFZ-Werkstatt. Alexander aus Neubrandenburg

Die richtige Schutzausrüstung

Schutzbrille und Gummihandschuhe tragen bei Umgang mit Chemikalien. Schutzbrille beim Bohren tragen. Schutzbrille und Lederhandschuhe sowie wenn nötig Lederschurz beim Schleifen und Trennen tragen. Reinhard aus Schifferstadt

Vorsicht an drehenden Maschinen

Handschuhe AUS an drehenden Maschinen, z.B. Standbohrmaschine. Zusätzlich dazu gilt: Haare zusammen machen + eng anliegende Kleidung tragen. Christin aus Augustusburg

Immer vorneweg

Als Radkurier achte ich darauf, an der Ampel stets vor den Autos zu stehen, um den Abgasen auszuweichen. Das unsichtbare Gift. Am liebsten trüge ich einen Atemschutz, jedoch bliebe ich nicht von nervigen Blicken gefeit. Aber immerhin ist es in Deutschland [Berlin] noch nicht so schlimm, wie in China. Nadine aus Berlin

VBG Redaktion

Liebe Nadine, achte beim regelgerechten Überholen von Autos immer darauf, dass du von den Fahrerinnen und Fahrern auch wahrgenommen wirst. Sonst wirst es schnell mal eng mit bösen Folgen.

Keine Ausrede

Persönliche Schutzausrüstung immer benutzen, selbst wenn es mal zu heiß oder zu ungemütlich erscheint. Auch wenn man oft “Glück im Unglück ” hat, auch wenn Kollegen oder Vorgesetzte Sicherheitsanweisungen ignorieren: Denkt an euch, eure Gesundheit und Familien und haltet euch an die erforderlichen Maßnahmen. Patricia aus Mülheim an der Ruhr

Arbeit ist nicht Olympiade

Keine Sicherheitseinrichtungen überwinden, keine “Rekorde” aufzustellen versuchen. Sicherheitskleidung auch tragen, nebst Gehörschutz. Wenn möglich, die mit den angepassten Ohrstöpseln beantragen. Lothar aus Blumberg

VBG Redaktion

Für individuell, maßangefertigte Gehörschutzstöpsel (Otoplastiken) kann der Chef eures Zeitarbeitsunternehmens 40% der Investitionskosten erhalten, wenn er beim Prämienverfahren der VBG mitmacht. Gebt ihm doch mal den Tipp.

Keinen Schmuck tragen

Bei meinem Beruf stehen Sicherheitsschuhe an erster Stelle – und keinen Schmuck tragen, auch keinen Ehering! Rolf aus Tönning

Kollegen kennenlernen, Erfahrungen teilen

Ich kenne kaum Kollegen aus meiner Niederlassung und das würde ich gerne ändern. Man könnte sich treffen, miteinander sprechen und seine Erfahrungen von der Arbeit teilen. Es wäre schön, wenn so eine Freunde-Gruppe entstehen würde. Alex aus Eberbach an der Fils.

VBG Redaktion

Alex, mit deinem Wunsch bist Du bestimmt nicht alleine. Spreche doch mal deine Disponentin oder deinen Disponenten in der Niederlassung an, ob Du einen Aushang am schwarzen Brett eurer Niederlassung anbringen kannst, wo sich Gleichgesinnte eintragen können.

Die richtigen Schuhe

Da ich im Einzelhandel arbeite ist in erster Linie das richtige Schuhwerk wichtig. Rutschfest, flach, funktional und bequem! Elke aus Wolfsburg

Mit offenen Augen durch den Betrieb

Ich gehe jeden Tag mit offenen Augen in die Arbeit. Wenn ich eine Gefahr sehe oder bemerke dann versuche ich sie zu beseitigen damit nichts passiert. Tanja aus Deggendorf

VBG-Redaktion

Prima, das ist der Weg, aber nicht alle Gefahren kannst Du gefahrlos selbst beseitigen. Aber erkannte Gefahren beim Vorgesetzten melden geht immer. Dann müssen die sich kümmern.

Fehlende Schutzeinrichtungen

Ich kann leider ab und an auch Negativerfahrungen in meiner Arbeitswelt sehen. Frage mich dann, wieso kann dies noch möglich sein, wenn nach verschiedenen Auflagen oder Linien gearbeitet wird. Bei einem Arbeitgeber im letzten Jahr wurde ich bei der Arbeit mit Giftstoffen konfrontiert und habe vergeblich die Anlage für die geforderte Absaugung gesucht. Und das makabere daran, die Datenblätter, bzw. Schutzbestimmungen hingen natürlich groß aus. Und das ist kein Einzelerlebnis. Leider. Elvira aus Denzlingen

VBG-Redaktion

Hallo Elvira, schade, dass du uns nicht geschrieben hast, wie du damit umgegangen bist. Wenn Dir solche schweren Abweichungen von Sicherheitsstandards auffallen, sprich mit der/dem Sicherheitsbeauftragten aus deinem Bereich. Wenn das Problem im Einsatzbetrieb nicht gelöst wird, sprich mit deiner Disponentin oder deinem Disponenten. Das Zeitarbeitsunternehmen ist nämlich genauso für die Einhaltung des Arbeitsschutzes verantwortlich wie der Einsatzbetrieb.

Mal so, mal so – Arbeitsschutz wird sehr unterschiedlich umgesetzt

Meine Erfahrungen im Bereich Arbeitssicherheit sind durch wechselnde Einsätze unterschiedlich. Große Unternehmen, wie das Kunststofftechnikunternehmen, bei dem ich jetzt eingesetzt bin, achten sehr darauf, dass die Unterweisungen eingehalten werden. Dagegen hatte ich bei einer kleinen Firma, den Eindruck, dass die Sicherheitsvorschriften bekannt waren, aber durch den Platzmangel der Arbeitsplätze, viele Stolperfallen vorhanden waren. Mein Eindruck ist, das es zwar klare Regeln für die Arbeitssicherheit gibt, aber in manchen Firmen nicht immer so umgesetzt werden. Anna aus Solingen

Konzentration zählt!

Die Gedanken bei der Arbeit lassen und nicht in private Sachen abschweifen. Andreas aus Arberg

Technik hilft

Durch den hohen Verkehr von Flurförderfahrzeugen, wurde bei mir im Betrieb auf den Flurförderfahrzeugen beim Rückwärtsfahren ein lautes Geräusch verbaut und ein Sensor, der auf dem Boden aufleuchtet und meine Kollegen am Boden feststellen, ob sich ein Gabelstapler nähert. Dominik aus Braunfels

Wissen was man tut

Eine entsprechende Ausbildung bzw. bestimmtes Fachwissen sind i. d. R. Basis dafür, Arbeiten sicher ausführen zu können. Aus diesem Grund sollte man zunächst hinterfragen, ob man die notwendigen Qualifikationen zur Erledigung der Aufgabe mitbringt. Falls nicht, empfiehlt es sich, Unterstützung von fähigen Kollegen oder Führungskräften aktiv einzufordern. So können Arbeitsunfälle und Gefahren vermieden werden. „Sicher ist sicher!“ Luisa Sophie aus Obernkirchen

Macht euch bemerkbar

Die Sicherheit in meinem Betrieb, empfinde ich als sehr vorbildlich. Dennoch wäre es für mich als Hochregalstapler-Fahrer wünschenswert, wenn sich Arbeiter unterhalb des Staplers befinden es mir auch kurz mitteilen, damit ich Bescheid weiß, dass sich jemand unten befindet. Oft ist es der Fall dass dies nicht geschieht. Dadurch erhöht sich meines Erachtens nach, dass Unfallrisiko. Aber dennoch sehr vorbildlicher Betrieb was die Arbeitssicherheit betrifft. Burak aus Wendlingen

Regeln beachten

Ich habe eine gute Sicherheit am Arbeitsplatz. Man muss sich an die Vorschriften halten. Rita aus Bonn.

VBG Redaktion

Genau richtig. Voraussetzung dafür ist, dass du die Regeln an deinem Arbeitsplatz kennst. Bei der Unterweisung im Betrieb erfährst du sie. Frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast!

Das 1 x 1 für sicheres Arbeiten

•Helm •Schutzbrille •Gehörschutz •Atemschutz Maske • Schutzkleidumg (feuerfest und reißfest) •Handschuhe (aber nicht an Maschinen wie z. B. Bohrmaschine benützen) •Sicherheitsschuhe tragen •lange Haare zusammenbinden und hoch stecken •Schmuck wie z. B. Ketten, Uhr, Ringe, Armbänder usw. im Spint ablegen •immer auf Schilder achten, wie „Achtung Explosionsgefahr, nicht rauchen“ •Rettungswege frei halten so wie auch Feuerlöscher, Löschdecken, Wasserschlauch, Erste Hilfe Kasten •putzen der Maschine nur im Stillstand und ein Schild hinstellen damit der andere Kollege die Maschine nicht einschaltet •nicht unter so wie auch oben auf einer Palette stehen, wo ein Arbeiter den Gabelstapler benützt. Fabio Alexander aus Erlangen

Brandgefährlich

Ich hole mir leider sehr viele Brandverletzungen am Arbeitsplatz, da ich Teile zusammenschweißen muss. Ich weiß nicht ob es eventuell etwas geben könnte, womit man wenigstens Arme bzw. Oberkörper schützen kann. Ein Schutz der auch nicht zu schwer wiegt, denn das würde die Arbeit erschweren. Alaattin aus Aidlingen

VBG Redaktion

So soll es natürlich nicht sein! Um sich vor Brandverletzungen zu schützen, gibt es spezielle flammhemmende Schweißerschutzanzüge und weitere persönliche Schutzausrüstung wie Lederschürzen, Stulpen und Handschuhe. Was jeweils genau erforderlich ist, ermitteln Einsatzbetrieb und Zeitarbeitsunternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung. Sie müssen sich abstimmen, wer die erforderliche Schutzausrüstung dann bereitstellt.
Entscheidend ist, dass ihr die Schutzausrüstung dann auch bekommt!

Es geht um Sekunden

Nicht nur der direkte Arbeitsplatz sondern z.B. auch der Fluchtweg vom Arbeitsplatz bei Gefahr sollte immer freigeräumt sein, denn manchmal geht es nur um Sekunden. Swenja aus Extertal

Sicherheit prüfen, Mängel melden

Jeder Arbeitnehmer sollte auch selbst die Sicherheit rund um seinen Arbeitsplatz prüfen und vorhandene Mängel umgehend melden. Zum Beispiel weisen Transportmittel, die durch Krane bewegt werden (Transportseile oder Magneten) teilweise erhebliche Mängel auf. Damit darf nicht leichtfertig umgegangen werden, da sonst ein Werkstück nicht sicher transportiert wird und herunterfallen kann. Mario aus Großdubrau

Erst warten, dann sprechen

Ich habe schon in vielen Firmen gearbeitet, und in den meisten ist es so, dass die Mitarbeiter von den Chefs oder Meistern einfach so angesprochen werden, obwohl sie an einer Standbohrmaschine, Schleifband, mit der Flex oder einer anderen Maschine arbeiten. Man hat zu warten, bis der Mitarbeiter fertig ist oder man gibt ihm ein Zeichen, so dass er die Arbeit kurz unterbricht. ABER NIEMALS einfach so an den Mitarbeiter rantreten und los quasseln, egal ob Chef oder Meister. Marcel aus Geislingen

Anschnallen auf dem Gabelstapler

Die Sicherheit an meinem Arbeitsplatz wird hoch geschrieben. Auf dem Stapler ist anschnallen angesagt, die Rettungswege sind gut sichtbar, Verbandskästen sind gut zugänglich und jeder achtet auf jeden. Severin aus Bielefeld

VBG Redaktion

Richtig, Severin hat Recht: Bei jeder Fahrt nutzen die Fahrer die sogenannten Fahrerrückhaltesysteme. Das heißt: Beckengurt anlegen, Schutzbügel oder Kabinentür schließen. Diese Schutzeinrichtungen retten Leben. Sie schützen den Fahrer, wenn der Stapler umkippt. Der vermeintlich rettende Sprung vom Stapler (leider immer auf die niedrige kippende Seite und somit unter den umstürzenden Stapler) wird sicher verhindert.

Auch mehrfach hinweisen

Mitarbeiter weisen Kollegen bei Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften immer wieder darauf hin. Dennis aus Kühlenthal

Sauber arbeiten

Sauberkeit am Arbeitsplatz reduziert im hohen Maße das Unfallrisiko. Egal ob in der Produktion, im Lager oder im Büro! Patrick aus Köln

Bemerkbar machen

Bei leisen Elektrostaplern sollte man sich per Hupe bemerkbar machen, wenn die Kollegen einem den Rücken zudrehen, oder man in eine Kreuzung einfährt. Sven aus Gotha

Verständnis zeigen

Wenn dein Kollege nicht so gut deine Sprache spricht, zeig Respekt! Denn das bedeutet, dass er zumindest eine weitere Sprache perfekt kann. Wladimir aus Berlin

Vorbild sein

Zuerst empfehle ich jedem Arbeiter/Leiharbeiter sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten. Sei ein Vorbild für die anderen auch wenn die meisten Mitarbeiter, die schon lange in der Firma sind,  das mit der Sicherheit nicht so ernst nehmen.  Djilali aus Bad Tölz

Jeder Arbeitsplatz ist anders

Ich habe schon in diversen Zeitarbeitsfirmen arbeiten dürfen. An jedem neuem Arbeitsplatz musste ich mich bezüglich Sicherheiten erst mal zu Recht finden. Durch nette Kollegen wurde ich aber auch immer auf die möglichen Risiken aufmerksam gemacht. Also mein Tipp ist: Vorher gezielt nach den Risiken und Gefahren fragen.  Christian aus Gummersbach

Gut erklärt

Vorgesetzte sollten gut und übersichtlich erklären auf was man achten muss, damit es für Arbeitnehmer (selbst-)verständlich und einfach zu umsetzen ist. Sarah aus Lautrach

Ein sicheres Gefühl

Ich war als Empfangskraft in einem großen Unternehmen tätig. Direkt an meinem Arbeitsplatz war eine Liste mit den Notrufnummern sowie Namen und internen Durchwahlen der Ersthelfer. Das waren nicht nur ein oder zwei Personen, sondern 7-8. Das finde ich gut, weil  ich dann immer jemanden erreichen kann. Das hat mir ein sicheres Gefühl gegeben, schnell und ohne Zeitverlust im Notfall gut reagieren zu können! Sonja Christin aus Wetzlar

Sicherheit im Labor

Bei uns wird auf Sicherheit sehr viel wert gelegt, da wir im Labor arbeiten. Dort sind Labormantel, Schutzbrille, richtige Schuhe und Handschuhe Pflicht. Andrea aus Ehrenkirchen

Kanülenabwurfbox benutzen

Ich arbeite im medizinischen Bereich. Immer wieder sehe ich, dass Kolleginnen gebrauchte Nadeln nicht sicher entsorgen, sondern einfach die Schutzkappe wieder aufsetzen oder offen auf die Nachttische von Patienten legen. Deswegen nehme ich immer, wenn ich zu einem Patienten gehe, eine Kanülenabwurfbox mit. Ist zwar etwas umständlicher, aber dafür sicher! Miriam aus Westerstede

Früher Aufstehen

Ich lasse den Wecker schon immer sehr früh klingeln, nicht erst kurz vor Arbeitsbeginn. So habe ich morgens mehr Zeit, mich auf die Arbeit vorzubereiten. Ender Can aus Augsburg

Sicherheit durch Übung

Mehr Sicherheitstraining für die Mitarbeiter, damit bei einem Unfall die Arbeiter besser reagieren können, besonders in Erster Hilfe. Ali aus Wuppertal

Notausgänge freihalten

In vielen Betrieben werden Notausgänge versperrt. Man muss diese freihalten! Erich aus Gifhorn

VBG Redaktion

Das ist richtig. Fluchtwege dürfen nicht eingeengt werden und sind stets freizuhalten. Deshalb dürfen keine Maschinen, Materialien usw. in Fluchtwege gestellt werden.

Unterweisung häufiger auffrischen

Die Sicherheitsunterweisung am Arbeitsplatz sollte zwei mal im Jahr aufgefrischt werden, mit Bildern und Videos. Marco aus Loßburg

Einfach mal bücken

Keine Stolperfallen liegen lassen und sich einfach mal bücken und was wegräumen, wenn es im Weg liegt. Manuel aus Mainz

An die Familie denken

Viel mit den Kollegen reden und vor allem immer wieder auf Gefahren aufmerksam machen und sensibilisieren – gerne auf einer persönlichen und emotionalen Ebene: Du trägst den Helm nicht nur um dich zu schützen. Denk auch an deine Familie – was passiert mit der, wenn dir was passiert… Petra aus Mainz

Öfter mal Pause

Öfter mal eine kleine Pause machen. Wer unkonzentriert ist riskiert Fehler zu machen. Elke aus Reutlingen

Wie fühlst du dich?

Achte bitte immer darauf, wie du dich fühlst. Oftmals ist man kopfmäßig so gestresst, dass wir sehr oft die Dinge oder die Arbeit nicht wahrnehmen. Und dann passieren die Unfälle. Memet aus Bedburg-Hau

Erfahrung zählt!

Erfahrene Kollegen um Tipps fragen. Die haben schon positive und negative Erfahrungen gesammelt. Dominik aus Bocholt

Ohne Arbeitsschutz keine Arbeit

Arbeitsschutzschuhe sind das A und O, vor allem in der Industrie, Küche usw. Für mich persönlich ist der Arbeitsschutz am wichtigsten, wenn der nicht eingehalten wird, wird auch nicht gearbeitet. Ich denk an meine Gesundheit und die Arbeit muss auch Spaß machen! Sandra aus Chemnitz

So schütze ich mich vor einem Arbeitsunfall

Bevor ich eine Handlung ausübe, überlege ich: Was kann schiefgehen, was kann schlimmstenfalls passieren, wenn…? Habe ich die richtige Ausbildung und das Wissen dazu und auch das richtige Werkzeug sowie die erforderliche Schutzausrüstung? Ist die Handlung im Rahmen der schriftlichen Arbeitsanweisungen? Joachim aus Wuppertal

Umsichtig sein und nichts riskieren

Die Sicherheitshinweise vor Ort beachten. Den Handlauf an Treppen verwenden. Den Gesunden-Menschen-Verstand nicht an der Pforte abgeben. Walther aus Mainz

Das richtige Maß

Man sollte sich vorher Gedanken machen, was wirklich wichtig ist und sich nicht zu sehr in Sicherheitsmaßnahmen hineinsteigern, denn auch hier gilt: in Maßen, nicht in Massen; ansonsten wird es unübersichtlich. Christian aus Mülsen

Die richtigen Schuhe

Stahlkappen-Schuhe als Lagermitarbeiter zu tragen erhöht die Sicherheit. Markus aus Mülheim an der Ruhr

VBG Redaktion

Die geeigneten erforderlichen Sicherheitsschuhe stellt euch euer Arbeitgeber kostenfrei zur Verfügung.

Wichtig ist, dass

man unterwiesen wird und die Arbeitskleidung bekommt, die man für die Sicherheit an seinem Arbeitsplatz braucht! Philipp aus Bergisch Gladbach

Nicht betriebsblind werden

Ich bin der Meinung, dass alle gegenseitig auf sich aufpassen und viel Stress vermeiden sollen. Jedoch darf man die Betriebsblindheit nicht außer Acht lassen. Jakob aus Scharbeutz

Es geht um meine Sicherheit

In dem Betrieb, wo ich arbeite, gibt es Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz und auch Anweisungen zur Arbeitssicherheit. Das finde ich gut, da es letztendlich um meine Sicherheit geht. Andreas aus Salzgitter

VBG Redaktion

Das finden wir auch!

Diese Regeln gelten immer

Nicht unter schwebender Last stehen, beim Stapeln immer Sicherheitsschuhe anziehen, nicht mit explosiven Chemikalien hantieren, NICHT rauchen im Lager, KEINEN Alkohol im Betrieb trinken. Helmut aus Wien

Auf sich selbst achten,

denn Gefahren lauern von allen Seiten. Wenn ich über das Werksgelände gehe, achte ich an unübersichtlichen Stellen (Ecken eines Gebäudes) darauf, ob zum Beispiel ein Fahrradfahrer entgegen kommt, der seinen Fahrweg gefährlich abkürzen will. Wilhelm aus Kamen

Was auf die Ohren!

Bei lauten Arbeitsstellen immer darauf achten: Gehörschutz tragen! Manuel aus Koblenz

Gut in Schuss

Ich achte bei meiner Tätigkeit als Fleischer immer sehr darauf, dass meine Schutzkleidung gut in Schuss ist und feste sitzt. Fritz aus Köln

Sich vor Giftstoffen schützen

Ich arbeite in einem Pharmabetrieb. Beim Abfüllen der Produkte, die teils sehr giftig sind, achte ich auf die richtige Persönliche Schutzausrüstung. Damit die mobilen Telefongeräte, die jeder Mitarbeiter bei sich trägt und zum Gesicht führt, nicht verschmutzt werden, schweiße ich sie vor jeder Abfüllung in einen Polybeutel ein. Das ist schnell gemacht und ich muss mir später keine Gedanken machen, mich selbst oder meine Kollegen aus Versehen durch ein verunreinigtes Telefon zu vergiften. Rapahel aus Minden

Beim Arbeiten nicht erschrecken

Wenn ein Arbeitskollege an einer Kreissäge am Arbeiten ist, nie von hinten herantreten und auf die Schulter tippen. Warten, bis er seine Tätigkeit beendet hat und ihn von vorne ansprechen. Mario aus Uetersen

Vorausschauend handeln

Verlasse dich nicht nur auf die anderen. Gebe acht und handle vorausschauend. Vorsicht auf dem Arbeitsplatz! Jan aus Uelzen

Alles super!

Also ich kann nur sagen an meinem Arbeitsplatz wird Sicherheit groß geschrieben, da ist alles super. Thomas aus Marienheide

VBG Redaktion

Danke Thomas, für deine Erfahrung. Das hört sich gut an und soll der Normalzustand sein 😉

Vorsichtig mit den Ameisen umgehen

Beim Kippen der Behälter und wieder runterfahren darauf achten, ob jemand dahinter steht. Nese aus Plettenberg

Die eigene Gesundheit geht vor

Auf rückenschonendes Arbeiten achten. Zum Beispiel um Erhöhungen bitten für Material-Entnahme, Kommission oder Ähnliches. Christian aus Lübben

Informationen besorgen

Bei Arbeitskollegen nachfragen, was bei Tätigkeiten zu beachten ist und auf die Anweisungen des Vorarbeiters hören; dann kann nichts schiefgehen. Patrick aus Krauchenwies

VBG Redaktion

Tipps der Kollegen sind gut. Sie ersetzen nicht die Unterweisung durch die Vorgesetzten. Ihr habt einen Anspruch auf eine Unterweisung, nach der ihr wisst, wie ihr Gefahren vermeiden oder euch schützen könnt.

Mehr Licht

Manche Arbeitsplätze sind einfach zu dunkel, sie müssten mit mehr Licht ausgestattet sein. Zum Beispiel mit LED Lampen, die Energie sparen aber trotzdem alles hell ausleuchten. Christian aus Elsterwerda

Nicht nur Theorie, auch Praxis zählt

Ich habe des Öfteren erlebt, dass Sicherheit zwar in der Theorie (wie z.B. in Sicherheitsunterweisungen) Bestand hat, in der Praxis dann aber nicht umgesetzt wird. Zum Beispiel werden Sicherheitshandschuhe nicht verwendet, weil sie im Tätigkeitsfeld unpraktisch sind. Kevin aus Reichshof

Höchste Konzentration

In meiner Arbeit muss ich Sohlen zuschneiden. Um den vielen Verschnitt zu vermeiden, sollte man ausgeschlafen sein und mit höchster Konzentration arbeiten. Karina aus Birstein-Obersotzbach

Viel Platz am Arbeitsplatz

Durch ausreichend Platz, genügend breite Durchgänge und ausgewiesene Plätze für Paletten können viele Arbeitsunfälle verhindert werden. Waldemar aus Wetzlar

Richtig Heben

Beim Heben von Lasten IMMER in die Hocke gehen und die Beine belasten – NICHT das Kreuz! David aus Potsdam

Für die Seele

Jeden Tag ein Lächeln schenken. Es wäre schön. Slavica aus Sindelfingen

Weniger ist mehr

Weniger Putzmittel wegen Rutschgefahr benutzen (Schmierbildung) und Arbeitsschuhe tragen. Ursula aus Bad Saulgau

VBG Redaktion

Richtig. Zuviel Reinigungsmittel macht nicht besser sauber, sondern den Fußboden rutschig.

Gefährlicher Zeitdruck

Permanenter Zeitdruck am Arbeitsplatz erzeugt automatisch gefährliche Situationen. Mehr Präsenz von Arbeitsschutzbeauftragten wäre toll. Wolfgang aus Landshut

Vorsicht: Bewegte Teile

Mehr Konzentration und Aufmerksamkeit bei sich bewegenden Maschinenteilen (z. B. Förderbänder, Mechanismen). Passende Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe unbedingt tragen. Larissa aus Heppenheim

VBG Redaktion

Passende Arbeitskleidung ist in solchen Fällen immer eng anliegend. Dann kommt kein weiter Pulloverärmel (mit Arm) in die Maschine.

Auch mal „Nein!“ sagen

Informiere dich vorher über Risiken und sage bei zu großer Unsicherheit auch mal „Nein“. Rafael aus Lampertheim

Sicher arbeiten nur mit sicherem Material

Beschädigungen von Elektrogeräten, Kabeln, Motoren etc. sofort melden und durch zuständigen Mitarbeiter oder Service beheben lassen. Michael aus Göppingen

Ich empfehle Fahrsicherheitstraining

zur Vermeidung von Wegeunfällen. Frank aus Ostrhauderfehn

VBG Redaktion

Wir empfehlen das 4,5 stündige VBG-Fahrtraining (siehe auch www.vbg-fahrtraining.de). Die Kosten dafür übernimmt die VBG für VBG-Versicherte.

Sicherheitstipps beim CNC-Fräsen

Beim CNC-Fräsen Handschuhe tragen beim Entnehmen und Einlegen der Teile, da Schnittverletzungen durch scharfen Grad oder Späne nicht die Seltenheit sind. Ordentlichen Gehörschutz tragen, selbst wenn es einem nicht laut vorkommt, Druckluft ist der Gehörschädiger Nummer 1. Hände eincremen, da Kühlschmierstoff die Haut aufweicht und schädlich ist. Vernünftige Arbeitsschutzbrille tragen, um nicht am 1. Arbeitstag durch Spanflug das Augenlicht zu verlieren. Selbst wenn es harmlos ausgeht, ein Span im Auge wird sehr unangenehm beim Augenarzt. David aus Brandenburg

Für die nötige Ruhe sorgen

Als Handwerker mit täglich wechselnden Objekten habe ich eine Menge Tipps auf Lager: Pünktlich vor Ort sein. Bei Verspätungen den Kunden anrufen. Sonst findet der erste Unfall schon draußen statt! Ladungssicherung. Vor Arbeitsbeginn einen Überblick verschaffen. Motto: Mehr Licht- Mehr Sicht. Nach Arbeitsende wird der Arbeitsbereich gereinigt mit anschließender Kundeneinweisung über die Geräte, die aufgestellt wurden (incl.Fi-Schalter usw). Roman aus Düsseldorf

Sehe es positiv

Jedesmal seinen Betrieb kurzfristig oder auch nach einer Zeit zu wechseln kann hart sein, wenn man sich natürlich an den vorherigen Betrieb gewöhnt hat. Versuche es immer positiv zu sehen. Du hast einen kleinen Einblick auf die meisten Berufe im Handwerk. Siehst Sachen, wie sie hergestellt wurden und verstehst etwas, was du vorher nicht wusstest. Phat-Tai aus Solingen

An den Rücken denken

In meiner Arbeit im Altenheim habe ich immer darauf geachtet, rückenschonend aus den Beinen zu heben, ruckartige Bewegungen (v.a. bei Belastung) zu vermeiden und meine Arbeitskollegen ebenso darauf hinzuweisen. Das ist wichtig für einen weiterhin gesunden Rücken und zur Vermeidung eines Bandscheibenvorfalls! Helene aus Dortmund

Kurze Einführung und Sicherheitstipps statt Learning by doing

Bei meiner Tätigkeit kam ich praktisch nicht drumherum einen Hubwagen zu benutzen. Da ich vorher noch nie so einen Hubwagen benutzt habe, habe ich mir eigentlich selbst beigebracht, wie dieser Wagen funktioniert und auf was ich achten muss. Ein bisschen nach dem Prinzip learning-by-doing, was ja auch nicht unbedingt schlecht sein muss. Trotzdem wäre eine kurze Einführung und ein Hinweis auf sicherheitsrelevante Themen durchaus hilfreich gewesen. Lars aus Hameln

VBG Redaktion

Dass wäre nicht nur hilfreich gewesen. Die Vorgesetzten in deinem Einsatzbetrieb müssen Dich über die Gefahren bei der Arbeit und die zugehörigen Schutzmaßnahmen unterweisen. Dazu zählt natürlich auch die Unterweisung zu einem Hubwagen!

Erfahrungen von Raimondo

Arbeitsschutz sollte groß geschrieben werden. Leider ist es nicht oft der Fall. Ich war über Zeitarbeitsunternehmen bei einem Stadtwerk beschäftigt. Leider wurde der Arbeitschutz nicht sehr groß geschrieben. Ich habe die Hochbehälter saniert, obwohl das mit dem Zeitarbeitsunternehmen nicht vereinbart war. Ich habe bei dem Stadtwerk oft nach einem Gerüst verlangt, jedoch wurde mir leider keins zur Verfügung gestellt . Ich finde, dass auch der Kunde auf Arbeitsschutz achten sollte. Raimondo aus Korb

VBG Redaktion

Da hast du Recht, Raimondo. Der Kunde sollte allerdings nicht nur darauf achten, nein, er muss darauf achten. Er muss für dich den gleichen Schutz gewährleisten, wie für seine eigenen Mitarbeiter. Für dich gelten die Schutzbestimmungen aus Arbeitsschutzgesetz und Unfallverhütungsvorschriften genauso, wie für alle anderen Beschäftigten.

Außerdem darf dich der Kunde nur für solche Arbeiten einsetzen, die vorher mit dem Zeitarbeitsunternehmen im Arbeitnehmerüberlassungsvertrag vereinbart worden sind. Will er Dich für andere Arbeiten einsetzen, muss er dies erst mit dem Zeitarbeitsunternehmen abstimmen und du solltest eine entsprechende Information bekommen.

Helm tragen

Wenn wir eine Arbeit unter einer Metallmaschine machen oder wir machen eine Metallarbeit, dann müssen wir immer den Helm tragen. Ich bin ein Sikh (meine Religion) und ich trage immer einen Turban und es ist gleich wie ein Helm. Ich habe viele Leute gesehen, die wegen Nichttragen eines Helms verletzt wurden. Das ist mein Tipp: Immer Helm tragen, wo es nötig ist. Manpreet aus Bremen

Das bin ich – Manpreet

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VBG Redaktion

Danke für Deinen Tipp. Kopfschutz ist wichtig. Ein Helm bietet dabei jedoch mehr Sicherheit als der Turban.

Sicher in der Höhe

Schnalle dich an in der Höhe, wenn beide Hände gebraucht werden und der sichere Stand ist dabei auch gefragt!! Ralf aus Lüneburg

VBG Redaktion

Das ist wichtig bei fahrbaren Hubarbeitsbühnen, damit du nicht herausgeschleudert werden kannst.

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Schnittschutz

Beim Verpacken von Metallteilen spezielle schnittfeste Handschuhe tragen. Wolfgang aus Leipzig

VBG Redaktion

Handschuhe mit diesem Zeichen: en-shield bieten besonderen Schutz gegen Schnitte

 

 

Stopp dem Stolperteufel

Schubladen und Büroschranktüren schließen. Christine aus Glauchau  

In der Ruhe liegt die Kraft

Aufmerksamkeit – weniger Stress – weniger Zeitdruck: Dass hilft mir sicher zu arbeiten. Rainer aus Berlin

Wackelige Leiter?

Wenn ich auf Baustellen auf wackeligen Leitern arbeiten soll, kümmere ich mich darum, dass sie aussortiert werden. Marius aus Berlin

Sicher auf dem Rad

Beim Radfahren reflektierende Schutzweste tragen! Harald aus Kahla

Sicher muss sicher bleiben!

Sicherungseinrichtungen nicht außer Kraft setzen. Vera aus Dessau-Roßlau

VBG Redaktion

Auch wenn es manchmal bequem und einfacher erscheint. An Sicherheiteinrichtungen wie z. B. Schutzschalter und oder Abdeckungen darf nicht manipuliert werden. Sie machen deinen Arbeitsplatz sicher!

Kenne deinen Arbeitsplatz

Mach dich vor Arbeitsaufnahme mit den Gefahren und den Schutzmaßnahmen vertraut. Gerhard aus Raguhn

Vor der Arbeit …

Unterweisung abwarten und natürlich die erforderliche Schutzausrüstung tragen. Simone aus Freiberg

Aufmerksamkeit zählt!

Vorschriften beachten. Hektik vermeiden. Augen und Ohren offen halten. Aufmerksamkeit. Udo aus Chemnitz

Mehr Schulungen

Es müsste viel mehr Schulungen geben für die Sicherheit am Arbeitsplatz. Tino aus Arnstadt

Handschuhe tragen

An meinem Arbeitsplatz sind Handschuhe notwendig, da die Teile, die von der Maschine kommen, heiß sind. Frank aus Hartha

VBG Redaktion

Aber denkt an den Tipp von Michael aus Hespe: Keine Handschuhe bei Arbeiten an rotierenden Teilen.

Selbstverantwortung und Umsicht

Ich empfehle als Zeitarbeiter immer höchste Selbstverantwortung und Umsicht. Bei Unklarheiten sofort Überlassungsfirma und Auftraggeber ansprechen. Lorenz aus Leoben

Sicherheitsbestimmungen beachten

Und zwar vor jeder Arbeit. Karin aus Oberschleißheim

Anderen Weg nutzen

Morgens einen anderen Weg nutzen, um zur Arbeit zu kommen, so dass keine Routine reinkommt. Dusty aus Hamm

Keine Handschuhe bei laufender Maschine!

Michael aus Hespe

VBG Redaktion

Ja, genau. Immer wenn sich etwas dreht, keine Handschuhe. Ihr könnt sonst in die Maschine gezogen werden.

Sicherheitseinrichtungen prüfen

Vor jedem Antritt an den Maschinen an meinem Arbeitsplatz kontrolliere ich sie täglich, ob der Notaus funktioniert, die Schläuche in Ordnung sind und keine Mängel aufweisen. Zudem trage ich Schutzbrille und ein Käppi, um Kopf und Augen zu schützen. Ein Augenlicht kann man nicht ersetzen! Sven aus Frankfurt/Oder

VBG Redaktion

Anstoßkappen sind leichter und bequemer als Helme. Oft reichen sie aus, wenn man sich den Kopf nur anstoßen und nichts von oben herabfallen kann.

Nur geprüfte Werkzeuge nutzen

Finger weg von Werkzeug und Geräten, die nicht überprüft worden sind. Sascha aus Oberschleißheim

Sicherheitsschuhe parat haben

Für den Weg vom Büro durchs Lager, am besten immer ein Paar Stahlkappenschuhe bereit halten (unter dem Schreibtisch oder im Fach), damit Euch auch dort nichts passiert, wenn mal etwas runterfällt oder Stapler durch das Lager fahren. Für uns Büromenschen sind diese Risiken oft unbedacht, aber es ist schnell etwas passiert. Und zu guter Letzt, jeden Morgen den Tag mit einem Lächeln und mit Ruhe beginnen, dann ist man konzentrierter und arbeitet effektiver. Rita aus Krefeld

Gute Einarbeitung

Der beste Tipp zur Arbeitssicherheit ist darauf zu achten, dass der Arbeitnehmer bei einem neuen Aufgabengebiet Zeit bekommt und von dem dortigen Sicherheitsbeauftragten in allem unterwiesen und eingearbeitet wird. Pierre aus Hillscheid

Vorsicht vor Umreifungsbändern

Gefährlich sind immer wieder diese Verpackungsstreifen, die zu Ringen zusammengefügt sind, um Stapel von Zeitungen oder Postwurfsendungen zusammenzuhalten. Meist sind diese aus einem stabilen und geriffelten Plastik. Man findet sie überall. Ich kenne sie noch aus der Getränkeindustrie, aber genauso oft fliegen sie irgendwo auf dem Bürgersteig herum. Einmal mit dem Fuß hineingeraten werden sie zu Fußangeln und können einen schnell zu Fall bringen. Mein Tipp an diejenigen, die diese Ringe entfernen: Schneidet sie durch! An alle anderen: Augen auf und vom Gehweg fischen! Claudia aus Duisburg

VBG Redaktion

Diese Umreifungsbänder gibt‘s auch aus Stahl. Sie stehen ziemlich unter Spannung. Zum Öffnen verwendet man am besten eine Stahlbandschere, die verhindert, dass die Enden nach oben schnellen. Immer auch Schutzhandschuhe und Schutzbrille beim Öffnen von Stahlbändern benutzen.

Jeder Beitrag zählt

Jeder kann darauf achten, dass die Sicherheit am Arbeitsplatz eingehalten wird. Zum Beispiel keine Paletten hochkant stellen, scharfe Gegenstände so aufbewahren das sich keiner verletzen kann. Anna Martina aus Solingen

Ersthelfer werden

Wenn möglich sich zum Ersthelfer ausbilden lassen. Denn rechtzeitiges und richtiges Handeln kann Leben retten! Dies ist auf meiner Arbeit einer Kollegin passiert. Sie hatte einen schweren Herzinfarkt bekommen und nur durch die Erfahrung der anderen Kollegen und Kolleginnen konnte meine Arbeitskollegin gerettet werden bis der Notarzt kam. Claudia aus Schwelm

VBG Redaktion

Die Ausbildung dauert nur einen Tag und die Kosten für den Kurs zum betrieblichen Ersthelfer trägt deine Berufsgenossenschaft. Fragt mal euren Sicherheitsbeauftragten oder euren Chef.

Es gibt keine dummen Fragen

Arbeits-und Sicherheitsanweisungen immer beachten, falls man sich unsicher fühlt bzw. etwas unklar scheint, dann nachfragen. Simon aus Berlin

Gesundheitstipp auf der Lohnabrechnung

Es wäre super, wenn den Unternehmen monatlich ein Gesundheitstipp zur Verfügung gestellt wird, damit sie die den Mitarbeitern mitteilen können (via Lohnabrechnung). Robert aus Nottuln  

Stets und regelmäßig die persönliche Schutzausrüstung (PSA) überprüfen

Vorher sich auch mal selbst bewusst machen, welche PSA für den jeweiligen Arbeitsauftrag benötigt wird und ob sie bereit steht . Andreas aus Seevetal

Checkliste nutzen

Nicht nur bei Piloten ist eine Checkliste am Arbeitsplatz, gerade in sicherheitsrelevanten Bereichen, sehr hilfreich. So kann man effektiv vermeiden, dass sich (durch die tägliche Routine schnell mal entstehende) Fehler einschleichen.Tobias aus Dresden

Ordnung und Sauberkeit ist die halbe Miete

Bei uns am Arbeitsplatz war es einmal so dreckig, dass ich beim Suchen nach einem Buch so viel Staub und Dreck aufgewirbelt habe und mir dabei ein dickes spitziges Körnchen ins Auge geflogen ist! Erst habe ich es nicht bemerkt, aber nach einer Zeit fing mein Auge an zu tränen und ich habe bemerkt, dass etwas drin steckt! Gleich ab zum Augenarzt und tatsächlich steckte das Korn mitten in meiner Hornhaut! Zum Glück war es schnell entfernt und richtete keinen großen Schaden an! Dennoch können die kleinsten Teilchen den größten Schaden anrichten! Ein anderes mal ist beim Suchen zwischen den Büchern auch eine Schere gelegen, die dann neben meine Füße auf den Boden gefallen ist und mir dabei fast den kleinen Zeh aufgeschlitzt hätte! Also immer schön sauber und ordentlich bleiben! Simone aus Jettenbach

Mit gutem Beispiel voran

Vorbildfunktion von Arbeitern gegenüber anderen und vor allem Azubis. Oft gilt es als “uncool” sich an innerbetriebliche Verkehrsregeln zu halten oder sich entsprechend zu sichern, was wiederum auf andere abfärbt. Deshalb am besten selbst mit gutem Beispiel vorangehen.Moritz aus Biberach

Das richtige Messer

Zum Öffnen von Verpackungen Sicherheitsmesser verwenden. Patrick aus Kappeln

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Ist Gefahr in Sicht, tu es lieber nicht. Christian aus Wuppertal

VBG Redaktion

Gut gereimt, Christian

Alt, aber aktuell

Immer wenn man mit einem Messer schneidet, vom Körper weg schneiden. Hans aus Zülpich

Rollgerüste sichern

Bei Gerüstarbeiten Klappen immer schließen. Rollgerüste immer sichern und Bremse ziehen. Peter aus Bochum

Mobbing ist tabu

Helft euch gegenseitig wo ihr könnt. Man kann nie vorsichtig genug sein, achtet gut auf euch selbst und Mobbing ist tabu. Denis aus Bad Rothenfelde

Bewegung am Arbeitsplatz

Im Internet eine Seite aufrufen für Bewegung am Arbeitsplatz. Gabriele aus Oelde

Vorbereitet sein

Sichergehen, dass der Arbeitsplatz sorgfältig vorbereitet ist und alles vor Beginn bereit steht, Paletten, Wagen etc. Wenn etwas in Hektik geholt werden muss, geschehen die meisten Unfälle; auch immer hinschauen wo man langläuft. Sarah aus Haren

Ordnung halten

Ordnung halten: Das Werkzeug nach Gebrauch reinigen und weg packen. Sascha aus Wetzlar

Gemeinsam sind wir stark

Schwere Pakete/Artikel möglichst nicht alleine, sondern zu zweit tragen oder packen. Maria aus Hückeswagen

Vorkehrungen für den Notfall treffen

Richtige Beleuchtung bei plötzlichem Stromausfall, barrierefreie Fluchtwege, Erste-Hilfe-Box immer gut zugänglich platzieren, regelmäßige Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Fluchtwege/-verhalten im Brandfall. Sven aus Münster

Vorausschauende Sicherheit

Auf der Arbeit immer Sicherheitsmaßnahmen beachten. Entsprechende Sicherheitsklamotten tragen, nie ein Risiko eingehen, wenn was auffällt das gefährlich ist, immer Vorgesetzten melden. Meral aus Paderborn

Arbeiten mit Köpfchen

Viel schlafen, gesund leben, wachsam sein, vorausschauend leben/arbeiten, mit Fehlern von anderen rechnen. Philipp aus Bad Salzdetfurth

Ausgeschlafen und aufmerksam sein

Ausgeschlafen sein. Viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Schutzkleidung tragen. Vor möglichen Arbeitsgefahren gewarnt sein. Seine eigene Sicherheit bedenken (Limit kennen). Katharina und Selim aus Braunschweig

Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken

Positives Denken! Marina aus Ellerau

Positive Einstellung

Mit guter Laune zur Arbeit gehen. Tobias aus Wolfsburg

Hab ein Auge auf andere Menschen

Augen und Ohren immer offen halten und auch mal auf die Kollegen achten. Josef aus Solingen

Bleib cool

Es ist wichtig immer ruhig an seine Arbeit ranzugehen, das heißt keine Hektik aufkommen lassen, Hektik bedeutet unachtsam zu werden. Florian aus Wiehl

Bewusstsein schaffen

Verkehrswege freihalten. Mehr Bewusstsein für Arbeitssicherheit schaffen. Schnelligkeit geht nicht vor Sicherheit. Petra aus Duisburg und Hans-Joachim aus Flintbek

Stets Ersatz zur Hand

Sicherheitsausrüstung so bevorraten, dass stets Ersatz zur Hand ist, wenn etwas ausfällt. Wir haben dafür ein Lager. Hans-Joachim aus Flintbek

Individueller Gehörschutz

Individuell angepasster Gehörschutz. Die universellen sitzen nicht so gut. Dirk aus Ahlen

VBG Redaktion

Vielleicht weiß es euer Chef noch nicht: Unter bestimmten Voraussetzungen beteiligt sich die VBG an den Kosten von individuell angepasstem Gehörschutz im Rahmen des Prämienverfahrens (www.vbg.de/praemie)

Auf Atemschutz achten

Bei Arbeiten mit gefährlichen Gasen auf den richtigen Atemschutz achten. Markus aus Wallenhorst

Nicht so flott durch die Kurve

Langsam in Kurven fahren. 3 ” beinige ” Stapler können kippen. Siegfried aus Dortmund

Auf sicheren Stand achten

Zusehen das Leitern und Tritte immer standfest und auf ebenen Grund steht. Bei Anlegeleitern sollte der Winkel zwischen 60 und 75% liegen. Oliver aus Hamminkeln

VBG Redaktion

Weder zu schräg noch zu steil – der Anstellwinkel bei Anlegeleitern
Es gibt einen einfachen Trick, um sicher zu stellen, dass die Leiter tatsächlich richtig steht.
Ellbogenprobe: Seitlich mit dem Fuß an den Fußpunkt des Leiterholms stellen. Den Oberarm anheben, während der Unterarm im rechten Winkel abgewinkelt wird.
Wenn wir jetzt mit dem Ellenbogen die Leiter gerade noch berühren, steht sie richtig.

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Gefahrstellen melden

Eine unmarkierte Gefahrenstelle dem Schichtleiter bzw. Vorgesetzten melden- z.B. Heiße Rohre die nicht gekennzeichnet sind. Pascal aus Mannheim

Tipp für Sicherheit am Kran

Brückenkran: beim Anschlagen von Lasten darauf achten wo die Hände des Kollegen sind. Keine ausgefransten Stahlseile verwenden. Nur unbeschädigte Gurte verwenden. Auf das zulässige gesamt Trage Gewicht der Traverse und des Krans achten. Lasten niemals auf sich zukommen lassen. Nicht unter der Last stehen oder gehen. Siegfried aus Dortmund

Auf Kollegen achten

Man soll achtsam und rücksichtsvoll mit Kollegen und den Arbeitsgeräten umgehen am Arbeitsplatz. Sergiy aus Hannover

Auch an andere denken

Immer alles zur eigenen und auch zur Sicherheit der Kollegen beachten. Denn Gesundheit kann man nicht kaufen. Kai aus Haan

Absprachen einhalten

Am besten an alle abgesprochenen Dinge halten. Es kann so viel passieren und es ist nicht immer nur die eigene Nase an die man denken muss. Michael aus Haan

Überblick behalten

Sich keinen Stress machen. Immer konzentriert bleiben. Vorher überlegen was kann passieren wenn ich das so oder so mache. Thomas aus Nordhausen

“Sitzkrankheiten” den Kampf ansagen

Stundenlanges sitzen vermeiden. Am besten beim Telefonieren stehen und bei der Aktenablage nicht mit dem Stuhl zum Schrank rollen, sondern hinlaufen. Anne-Kathrin aus Großenlüder

Aufmerksamkeit zählt!

Zuhören was um einen herum passiert. Vanessa aus Bogel

Beleuchtung am Arbeitsplatz

Ob an der Nähmaschine, im Lager oder im Treppenhaus – gutes Licht sorgt für die Sicherheit am Arbeitsplatz. Bianca aus Frittlingen

Aus Fehlern lernen

Ich finde man sollte mindestens einmal im Jahr darüber informiert werden, welche Unfälle und wie die Unfälle im Betrieb passiert sind und wie man sie hätte vermeiden können. Lisabeth aus Lorup

Sandalen haben im Lagerbereich nichts zu suchen

Immer das richtige Schuhwerk wählen. Sebastian aus Wennigsen

Licht an!

Immer für ausreichende Beleuchtung sorgen! Jessica aus Wennigsen

TOP 3

Ordnung am Arbeitsplatz. Richtige Schutzbekleidung. Keine Hektik bei der Arbeit aufkommen lassen. Jörg aus Vielitz

Stolperfalle Schublade

Wichtig im Büro ist es, stets Ordnung zu halten. So sollten beispielsweise Schubladen nicht offen stehen oder Stromkabel einfach rumliegen. Sie können schnell zur Stolperfalle werden und auch Kollegen in Gefahr bringen. Manuel aus Karlsruhe

Umsicht am Arbeitsplatz

Immer zuerst den Arbeitsplatz genau anschauen, bei Unsicherheit immer Kollegen befragen, nichts alleine veranlassen, wenn man unsicher ist. Vorsichtig sein, Sicherheitsvorkehrungen nie missachten. Nelson aus Rielasingen

Augen auf

Immer darauf achten, wohin man tritt. Ein Stolperunfall kann schwere Folgen haben. Silke aus Isernhagen

Leiter benutzen

Im Bürolager sollte immer eine Leiter benutzt werden. Dies ist oft umständlich, aber die obersten Regale sind hoch und es herrscht Absturzgefahr. Jörg aus Delbrück

Achte auf dich

Wachsam sein. Mit den Kollegen abstimmen. Achtsam sein. Gefahrenpunkte melden. Sicherheitsbelehrung kennen. In bestimmten Bereichen Schutzausrüstung tragen. Rowland aus Wedel

An den Rücken denken

Wenn man volle Zentralbaugruppen-Trays in den Einlauf des Sortimaten stapelt, ist es für den Rücken leicht schmerzhaft. Vor allem, nach einen Auftragswechsel, wenn man 3 hohe Stapel hintereinander in den Einlauf stapeln muss. Sinnvoller wäre ein Lift, den man befüllen kann und per Steuerung auf und ab fahren könnte, um den Rücken zu schonen. Elif aus Recklinghausen

Persönliche Schutzausrüstung, genormt und kostenfrei für den Mitarbeiter

Ich war als Bestücker von Spritzgussmaschinen tätig. Dabei kann man sich sehr schnell Verbrennungen an den Unterarmen zuziehen. Da reicht es nicht aus nur Schutzhandschuhe zu tragen. Ich habe einen Ärmel eines alten Baumwollhemdes mit Gummizug versehen den man einfach überziehen kann und der nicht hinderlich ist. Bei derartigen Arbeiten sollte es Pflicht sein geeignete Arbeitskleidung zu tragen. Peter aus Annaberg-Buchholz

VBG Redaktion

Es ist auch Pflicht! Als Schutz vor Verbrennungen an den Unterarmen eignet sich enganliegende, langärmlige Arbeitskleidung. Je nach Art der Verbrennungsgefahr ist auch spezieller Unterarmschutz erforderlich. Diese Persönliche Schutzausrüstung wird nach Norm gefertigt und muss gegebenenfalls kostenfrei vom Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Also bitte kein „Eigenbau“.

Schutzausrüstung

Immer die persönliche Schutzausrüstung, Helm, Handschuhe und Schutzbrille tragen. Heinz aus Nürnberg

Keine „Mal-eben“-Aktionen

Mal eben ohne Handschuhe was schneiden, mal eben ohne Schutzschirm was schweißen…lass es! Mach es richtig oder mach es gar nicht! Dominik aus Paderborn

Sicherheit auch für die Anderen

Achte nicht nur auf deine Gesundheit und Sicherheit, sondern auch auf die Sicherheit deiner Kollegen und Mitmenschen. Alex aus Dinklage

Umsichtig anpacken

Bevor man etwas anpackt umsichtig eventuelle Gefahren einkalkulieren. Vorausschauend gemeinsam arbeiten. Dietmar aus Schorfheide

So läuft’s am Arbeitsplatz

Die Sicherheitsschuhe müssen getragen werden, damit nix auf den Fuß fällt und die Handschuhe, damit die Hände nicht verletzt werden. Man muss alles sauber halten und Bescheid sagen, wenn die Maschine nicht geht. Martin aus Freiberg

Kostbares Gut: Dein Augenlicht

Aus eigener Erfahrung kann ich ausdrücklich auf das Tragen einer geeigneten Schutzbrille bei allen Bohr-,Stemm-,Schleif- und Schweißarbeiten hinweisen. Denn die Verletzung des Auges ist in diesen Fällen hochgradig gegeben. Und jeder sollte daran denken dass man nur einmal das Augenlicht als kostbares Gut besitzt. Frank aus Bautzen

Ordnung am Arbeitsplatz

Jeder Mitarbeiter sollte sofort Stolperfallen verhindern bzw. wegräumen. Ein Beispiel dafür sind Umreifungsbänder die gerne mal beim Kommissionieren auf dem Boden liegen gelassen werden und Stolperstellen bilden. Daher alles unnötige Verpackungsmaterial sofort entsorgen, um Verletzungen zu verhindern. Kevin aus Hagen

Umsicht

Rundumspiegel an Wegkreuzungen benutzen um den Staplerverkehr im Auge zu haben. Johannes aus Worms-Pfeddersheim

Gut vorbereitet für das Staplerfahren

Ich fahre nur Stapler, wenn ich einen Schein habe. Und am besten lasse ich mich vorher durchchecken, ob ich gesundheitlich in der Lage bin Stapler zu fahren. Dafür schickt mich der Arbeitgeber zur Eignungsuntersuchung. Und ganz wichtig: immer den Fahrauftrag schriftlich bestätigen lassen. Günter aus Wilnsdorf

Sicherheit geht vor!

Lest euch die Sicherheitsanweisung ganz genau durch und langweilt euch nicht, wenn ihr neue Belehrungen bekommt, denn man merkt immer wieder, dass man seine Hände, Füße und Arme im Alltag braucht und schon allein ein Schnitt in die Hand könnte deinen ganzen Tagesablauf beeinflussen. Luisa aus Schönbrunn

Immer das richtige Schuhwerk

Keine FlipFlops am Arbeitsplatz! Tina aus Möttingen

Immer mal einlenken …

Wenn die Hubwagen abgestellt sind, immer die Achse drehen damit sie nicht wegrollen. Amelie aus Zellingen

In jedem neuen Job – immer höchste Aufmerksamkeit!

Auf Gefahren aufmerksam machen, evtl. Lösungen finden, so dass andere daraus lernen. Vivien aus Werne

Sicher auf dem Weg zur Arbeit

Radfahren immer mit Helm! Stela und Frank aus Fischen

Wissen zählt!

Regelmäßige Schulungen zur Arbeitssicherheit. Kabelbinder um Stolperfallen zu beseitigen. Sandro aus Leipzig

Gilt schon immer!

Erst denken, dann handeln! Christian aus Mülheim Kärlich

Heiße Tage

Stolpere nicht über das Ventilator-Kabel. Sicher aufstellen. Kabel verstauen. Annabell aus Donauwörth

Im Falle eines Falles

Erkundige dich wo Erste-Hilfe-Kästen zu finden sind, wo Flucht und Rettungswege sind und wer die Ersthelfer sind. Sven aus Kassel

Auf die Details kommt es an

Höherwertige Sicherheitsschuhe verwenden; Cuttermesser mit automatischem Klingenrückzug verwenden; häufigere Unterweisungen Daniel aus Bremen

Kenne Deine Grenzen

Jeder sollte nur nach seinen Fähigkeiten die Arbeiten verrichten, sowie sich für neue Arbeiten richtig einweisen lassen. Karl-Heinz aus Oranienburg

Keep calm and carry on

Während der Arbeit immer aufmerksam und umsichtig sein. Sich nicht hetzen lassen. Daniela aus Korntal- Munchingen

Stolpergefahr selbst im Büro

Selbst im Büro darauf achten wo man her geht und was auf dem Boden liegt. Selbst auf einem Stift/Bleistift kann man ausrutschen und sich den Fuß verstauchen oder sich das Bein brechen. Katja aus Schönborn

Aufpassen beim Stapler- und Routenzugfahren

Ich bin Staplerfahrer und Routenzugfahrer. Da muss man ganz besonders aufpassen. Rücksicht auf andere Personen und Staplerfahrer beim Routenzugfahren ist besonders wichtig. In den engen Kurven muss man gut aufpassen, dass man nicht an einer Ecke aneckt und immer gut ausholt . Beim Staplerfahren musst du immer auf jeden Mitarbeiter und Staplerfahrer aufpassen und auf das Material, was im Weg liegt; nicht dass du es nicht siehst und es umfährst. Und immer die Augen auf beim Staplerfahren und Routenzugfahren; es ist nicht so einfach wie es aussieht . Stefan aus Asbach-Bäumenheim

Neue Gefahren melden

Melde neue Gefahrenquellen unverzüglich deinem Vorgesetzten. Monique aus Bad Elster

Kabel aus dem Weg

Habe einen Steharbeitsplatz. Stolpergefahr! Habe alle Stolperfallen sichergestellt. Keine freiliegenden Kabel! Barbara aus Augsburg

Augen auf!

Selbst kleine und nebensächliche Tätigkeiten können verheerende Unfälle hervorrufen – daher immer mit offenen Augen auf Gefahren am Arbeitsplatz und auch in der Freizeit achten. Mängel und Gefährdungen direkt beim Vorgesetzten, bzw. Verantwortlichen ansprechen. Anica aus Magdeburg

Sei wachsam!

Routine ist der größte Feind der Aufmerksamkeit. Kai aus Altrip

In allen Situationen Ruhe bewahren

Hektik führt zu den dümmsten Unfällen. Z.B. an Türklinken hängen bleiben. – Hanna aus Göppingen

Trage Schutzausrüstung!

Wenn ich Schutzausrüstung bekommen habe, dann trage ich diese auch. Denn es hat einen Sinn, warum ich Sicherheitsschuhe, Helm oder Handschuhe mitbekomme. Die schützen meine Gesundheit. Ich darf nicht entscheiden ob diese Sachen trage oder nicht. Ich muss mich an die Anweisungen halten. Jessica aus Wilgersdorf

Einfach mal den Chef fragen

Spreche deinen Chef an, wenn du nicht sicher bist wie du arbeiten sollst. Dirk aus Essen

Kleine Pausen am Bildschirm

Jede Stunde eine kleine Pause einlegen wenn du am Computer sitzt; kurz aufstehen und sich ein Glas Wasser holen und dieses trinken. So bewegt man sich, guckt nicht die ganze Zeit nur auf das Display und stellt sicher, immer genug Wasser getrunken zu haben. Melissa aus Hamburg

Erst denken, dann arbeiten!

Bei allem was du tust, überlege kurz bevor du beginnst, ob du an alles gedacht hast und ob etwas schiefgehen könnte. Torsten aus Hamburg

Interesse an der Arbeit hilft nicht nur bei deiner Sicherheit.

Ich lasse mir alles erklären. Wenn ich was nicht verstanden habe, frage ich nach – ich arbeite nicht einfach drauf los nach dem Motto:“Mach mal“. Denn wenn ich nachfrage, merkt der Vorarbeiter, dass ich mich für die Arbeit interessiere. Und dann werde ich besser integriert. Jens aus Wilnsdorf

Handy? Nicht beim Fahren!

Wenn ich fahre benutze ich mein Handy nicht. Dazu hab ich einen Aufkleber angebracht, der mich daran erinnert. Andreas aus Goch

Stolperstellen markieren

Sind Stolperstellen markiert, kann ich sie viel besser sehen. – Sandra aus Tarp

Kabelsalat vermeiden

Der Kabelsalat hinter meinem Bürostuhl wurde in einem Kabelkanal versteckt. Stolpern ist hier jetzt so gut wie ausgeschlossen. – Michael aus Freilassing

Meine Sicherheitsbasics

Sicherheitsschuhe tragen, Arbeitsplatz aufräumen, Werkzeug, Material und Maschinen richtig benutzen – dann kann schon viel weniger passieren. – Jan aus Flensburg

An die Sicherheit denken

Immer erst an die eigene Sicherheit denken. Im Zweifel die Aufgabe stoppen und den Chef informieren – bevor der Finger ab ist. – Bernd Feinermann aus Bremen

Nie ohne Arbeitsschuhe

ich werde nie ohne Arbeitsschuhe arbeiten, die sind wirklich Goldwert. – Janet aus Nürnberg

Einfach ausprobieren

Keine Angst haben – einfach ausprobieren  – Petra aus Rodgau

VBG Redaktion

Ups, Petra, da wünschen wir Dir aber ganz viel Glück und an alle anderen: Angst: Nein, Respekt: Ja; Einfach ausprobieren: Nein

Ohne Hektik

Meine Erfahrung ist, jede Aufgabe mit Umsicht und ohne Hektik erledigen. Die meisten Unfälle passieren, wenn es unbedingt schnell gehen soll. – Brigitte aus Berlin

Schutzkleidung tragen

Immer Schutzkleidung tragen, sofern dies am Arbeitsplatz notwendig ist. – Markus aus Salzgitter

Schutzbrille ist ein Muss

Schutzbrille ist am Arbeitsplatz beim Fräsen ein Muss. Außerdem sollten die Arbeitsanzüge nicht zu weit sein, damit man mit dem Stoff nicht in die Gerätschaft gerät. – Brunhilde aus Salzgitter  

Immer Kopf einschalten…

Augen offen halten und nichts überhastet oder mal eben schnell machen – Claudia aus Köln

Einfacher aber hilfreicher Trick:

Gehe niemals übermüdet oder mit Alkohol oder Restalkohol an Fahrzeuge oder Maschinen. – Reinhard aus Salzgitter

Keine Bedienung vor der Einweisung

Man sollte Maschinen nicht bedienen, bevor man eine Einweisung (inklusive Sicherheitsanweisungen) bekommen hat.  – Andreas aus Salzgitter

Handlauf benutzen

Wenn ich auf Treppen unterwegs bin, hab‘ ich immer eine Hand am Handlauf. – Arne aus Lauenburg

Tätigkeitswechsel melden

Meldet Euch bei Wechsel in der vorherigen Tätigkeit schnellstmöglich bei Eurem Zeitarbeitsdisponenten/in. Nur so können geänderte Einsatzorte/Tätigkeiten auch richtig bewertet werden und ggf. weitere Arbeitsschutzmaßnahmen erfolgen.                 – Thorsten aus Steißlingen

Keine Maschinenbedienung ohne Einweisung

Bediene niemals Maschinen ohne eine Einweisung durch deinen Vorgesetzten. Frage lieber 2 x Mal, wenn etwas unklar ist oder Du es nicht verstanden hast. – Manuela aus Steißlingen

Sicherheitsbeauftragte fragen

Wenn mir etwas unsicher vorkommt, frage ich den Sicherheitsbeauftragten des Kunden. – Helmut aus Timmendorfer Strand

Gefahren vermeiden geht vor persönliche Schutzausrüstung

Lieber die Gefahren beseitigen als persönliche Schutzausrüstung verteilen. Wenn die Spanneisen nicht mehr im Weg sind, kann ich mich erst gar nicht stoßen. Die Anstoßkappe brauche ich dann nicht. – Michail aus Altdorf

Nachfragen statt ausprobieren

Lieber einmal mehr nachfragen als unwissend irgendwie rumzuprobieren. Das ist sicherer für euch selbst und eure Arbeit klappt auch besser und schneller! – Lara aus Gütersloh

Immer ordentlich Arbeiten

nicht einfach alles einfach rumliegen lassen. Somit verhindert man Stolperfallen. – Marina aus Mannheim

Nachfragen geht vor Ausprobieren

Nutze die Erfahrung der Kollegen vor Ort. Sie können dir sagen wie du deine Arbeit sicher durchführst.– Eric aus Bruchsal

“Sei achtsam.”

Sei immer vorbereitet und wachsam. Müdigkeit, Alkohol und Medikamente helfen dir nicht dabei, sicher zu sein.

“Wenn dir etwas unsicher erscheint,
dann ist es das vielleicht auch.”

Beende deine Tätigkeit und wende dich an deinen Vorgesetzten.

“Kenne die Gefahren.”

Bevor du eine neue Arbeit aufnimmst, mach dich zuerst mit den möglichen Gefahren vertraut.

Zeitarbeit. Mit Sicherheit!

Endlich ist unsere Kampagne gestartet.

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